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Physiotherapie im Handball
Trotz bester athletischer Vorbereitung kommen Zerrungen, Verstauchungen oder gar Muskelfaserrisse hin und wieder vor.
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Physiotherapie im Handball

Trotz bester athletischer Vorbereitung kommen Zerrungen, Verstauchungen oder gar Muskelfaserrisse hin und wieder vor. Da sind die speziell geschulten und erfahrenen Hände des Physiotherapeuten-Teams gefragt.

Caroline Oschwald, ausgebildet als dipl. Physiotherapeutin HF und Sportphysiotherapeutin, betreut seit einiger Zeit die Handballer von Pfadi Winterthur am Spielfeldrand. Sie steht den Sportlern mit ihrem Können und ihrer Erfahrung mit Rat und Tat zur Verfügung, sorgt bei akuten Verletzungen für Schmerzlinderung und begleitet die Handballer bei der Weiterbehandlung.

Die Belastung der Muskulatur ist im Sportbereich sehr gross. Dadurch kommt es häufig zu kleineren und teilweise auch zu grösseren Verletzung. Um in solchen Fällen das Training und die Spiele so schnell wie möglich wieder aufnehmen zu können, braucht es die Physiotherapie. Mit verschiedenen Massnahmen und der Anwendung physikalischer und natürlicher Mittel, trägt die Physiotherapie zur Besserung bei. Je nach Verletzung fallen die Massnahmen unterschiedlich aus. Häufig sieht man die Physiotherapeutin auf dem Platz mit Eisbeuteln und Eisspray arbeiten. Caroline Oschwald dazu: «Die Kälte wird vorwiegend bei akutem Schmerz eingesetzt». Im Gegensatz dazu wird die Wärme von einigen Spielern zu Lockerung der Muskulatur vor dem Spiel angewendet.

Auch die klassische Massage sowie die Sportmassage von Muskeln und Bindegewebe gehören zur Behandlung und Regeneration dazu. Fragen Sie mal einen verletzten Pfadi-Handballer nach der Beliebtheit dieser Massagegriffe. Er kann Ihnen dazu eine ganze Menge an «schmerzverzerrten» Geschichten erzählen.

Apropos erzählen. Caroline Oschwald und ihre Physiokollegen, Marcel Hediger und Marcel Huber, vollbringen bei Verletzungen immer wieder wahre Wunder. Die Spieler sind bei ihnen in fachmännischen Händen und somit bestens aufgehoben. «Die kollegiale Zusammenarbeit ist dabei wichtig, denn oft dauert es etwas länger bis ein Spieler wieder zu seinem vollen Einsatz fähig ist», meint Caroline Oschwald. «Dabei kommen auch persönliche Dinge zur Sprache. Physiotherapeuten sind nicht nur für die körperliche Behandlung sondern auch für die seelische Unterstützung und damit für das ganzheitliches Wohlbefinden zuständig.» Optimale Voraussetzungen zur raschen und vollständigen Genesung!

Fotogalerie: Physiotherapeuten im Einsatz

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Handball-Erfahrung zu Hauf
Oldtimer, so nennt sich der 1991 auf Initiative von «Zar» gegründete Club der ehemaliger Pfadi-Erstteamler.
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Handball-Erfahrung zu Hauf

Oldtimer, so nennt sich der 1991 auf Initiative von «Zar» gegründete Club der ehemaliger Pfadi-Erstteamler, die ab Pensionsalter automatisch mit dabei sind. Seither treffen sich die jung gebliebenen Handballer aller Altersklassen regelmässig. Über viele Jahre hinweg war Jörg «Bär» Benz ihr aktiver Vorsitzender und organisierte manch ein Treffen.

Nun, am 4. November 2011 war es wieder soweit. Walter «Lama» Kühne, der heutige Obmann der Oldtimer, lud zum jährlichen Treffen nach Winterthur ins Bloom ein. Sie kamen zahlreich, die «Stars» aus früheren Jahren und sie freuten sich über die Begegnungen untereinander. «Salü Gmüetli», «jä lueg da, dä Chrusel», «säg mir din Namä, aha, du bisch dä Kako», «Schuggi, wiä gaht's dir?», «hoi Bär, schön bisch derby», «näi, äh... klar, d'Röhre», «hä, dä Igel, scho lang nümm gseh», «Chatz? Äh nei Chätzli, stimmt's?» - tönte es beim Begrüssungs-Apéro. Bald herrschte eine lockere Stimmung unter den aus Winterthur, Andelfingen, Rafz, Zumikon, Frenkendorf BL, Gossau SG und sogar aus Thônex GE angereisten Oldtimern.

«Weisst du, das früher war richtiger Handball.» Natürlich, die älteren unter den Oldtimern sind besonders eingefleischte Feldhandballer. Voller Stolz erzählen sie von ihren Grosstaten, wie sie 1946 im Schneetreiben in Basel den Aufstieg in die höchste Spielklasse schafften. Oder vom erstmaligen Gewinn des Schweizer Cups. Und «Edi», der Trainer in den 60er Jahren, erinnert sich noch ganz genau an die Zeiten anfangs der 70er Jahre und an einen gewissen Irislav Dolenec. «Das war der ersten richtige Handball-Trainer in der Schweiz», meint er. Dabei hat «Edi» Leutenegger eigentlich schon viel früher hervorragende Arbeit als gewiefter Trainer im Verein geleistet. Nicht von ungefähr also nennen sie ihn vielfach nur «Trainer».

Die in der neueren Zeit engagiert gewesenen Pfader wie «Puma», «Zwirbel», «Riemä» oder «Rapid» staunen. Doch sie stehen in Sachen Geschichten den älteren Pfadern in nichts nach. Erlebnisse aus der altehrwürdigen Reithalle oder von Reisen in ferne Länder zu Europacupspielen, sie liefern genauso viel Gesprächsstoff.

Da hat es der Gastreferent Urs Stanger, Chef der Sportredaktion des Landbote, nicht ganz einfach mit weiteren Geschichten rund um seine Erlebnisse mit und über Pfadi zu berichten. Routiniert schafft er es dennoch, die Zuhörenden mit seinen interessanten Ausführungen zu begeistern. Aus seinen Worten dringt die Vorliebe für den Handballsport jedenfalls deutlich durch.

Nach dem ausgezeichneten Mittagessen mit allem drum und dran und der irgendwann erfolgten offiziellen Verabschiedung durch «Lama», löste sich die wirklich gemütliche Runde im Laufe des Nachmittags wieder auf. Nicht ohne das Versprechen der Teilnehmenden, auch beim nächsten Oldtimer-Anlass mit dabei zu sein - und künftig vermehrt ein Pfadi-Heimspiel zu besuchen.

Nächster Oldtimer-Anlass: Freitag, 2. November 2012.

Fotogalerie: Oldtimer-Jahrestreffen im Bloom, Winterthur

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"Die Bandeure" auf Achse für Pfadi
Ein Pfadi Heimspiel wird mit vielerlei Werbeträgern angekündigt, auch mit Werbebanden an peripheren Standorten in Winterthur.
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«Die Bandeure» auf Achse für Pfadi

Zeitungsinserat, Matchprogramm, Homepage, Newsletter und Werbebande sind die prioritär eingesetzten Werbeträger für die Eigenwerbung zu den Pfadi-Heimspielen. Die Stadt Winterthur stellt den Vereinen einige Plätze, die von der Strasse her gut einsehbar sind, für das Anbringen von Werbebanden zur Verfügung - natürlich gegen entsprechendes Entgelt. Dieses Angebot nutzt Pfadi mit jetzt noch insgesamt acht Bandenplätzen, da am Standort Lindstrasse/Spitalbrücke die dort am Geländer angebrachte Blache kürzlich auf Nimmerwiedersehen verschwunden ist.

Nach einem genauen Ablaufplan befestigt die routinierte Montage-Equipe die grossen Werbeblachen mit den Informationen zum kommenden Match an den definierten Orten. Doch bevor diese Arbeit in Angriff genommen werden kann, müssen entsprechende Vorbereitungen getroffen werden. Walter Kühne, der Chef der «Bandeure», hat längst vor dem Meisterschaftsstart seine zwölfköpfige und freiwillig wirkende Equipe zusammengetrommelt und ihnen einen präzisen Einsatzplan zukommen lassen. Danach werden die verschiedenen Arbeiten jeweils erledigt.

Vorbereitung, Dienstag, ab 09.00 Uhr
Treffpunkt bei Hanspi Jucker Sanitär - Spenglerei in Winterthur. Im Werkstattgebäude trocknen René Philippin und Walter Kühne die noch etwas feuchten Plastikbanden auf einem langen, bestens geeigneten Tisch zuerst ab. Anschliessend werden die Informationsschilder - ein ausgeklügeltes System mit vorbeschrifteten und selbsthaftenden Plastikteilen - angebracht und die fertigen Banden im Lager deponiert. Nach gut einer Stunde ist dieser erste Schritt erledigt und es geht zum verdienten Kaffee und Gipfeli ins nahegelegene Gasthaus.

Aushang, Donnerstag, ab 09.00 Uhr
Treffpunkt wieder bei Jucker's Sanitär - Spenglerei. Im Materialraum warten die vorbereiteten Blachen auf ihren Einsatz. Mit dem Privatauto gehen zwei «Bandeure» damit auf Reisen zum ersten und allen übrigen Standorten.

09.10 Uhr: Seuzacherstrasse beim Zentrum Rosenberg. Einfache Montage am Gartenzaun.
09.20 Uhr: Wülflingen Härti bei der Tankstelle. Blache am Maschendrahtzaun mit Bindern montiert.
09.40 Uhr: Töss Auwiesenstrasse. Montage am Zaun der Firma Rieter. «Der beste Standort», kommentierten die beiden «Bandeure» Kurt Scheim und Kurt Wolfensberger.
09.50 Uhr: Bahnhof bei der Chässtube. Mit Kletterkünsten, echt schwierig hier zu montieren.
10.00 Uhr: Breiteplatz am Zaun. Schön straff gezogen, tiptop gelöst.
10.10 Uhr: Seen, Bushaltestelle vis-à-vis Zentrum. Da geht es locker und wirkt ideal.
10.30 Uhr: Oberi beim Bahnhof. Quer über den Riedbach am Geländer montiert.
10.40 Uhr: St. Gallerstrasse, grosse Kreuzung bei Maag Recycling am Holzzaun befestigt. Im Hintergrund wirken weitere Plakate.

Das war's. Nun geht es zurück ins Materiallager und anschliessend kurz zum wohlverdienten Apéro. Insgesamt sind die «Bandeure» für die Montage also fast zwei Stunden unterwegs.

Rückschub, Samstag, ab 09.00 Uhr
Natürlich muss nach dem Match alles wieder abgebaut werden. An diesem Wochenende sind Kurt Scheim und René Philippin mit dieser Aufgabe betraut und erledigen den Rückbau im Nu.

Schon bald geht das ganze Prozedere wieder von vorne los, zu jedem Heimspiel, bei jedem Wetter. «Es macht Spass und so kann ich dem rührigen Verein Pfadi Winterthur auch etwas zurückgeben», meint ein sichtlich gut gelaunter Kurt Scheim - bestimmt stellvertretend für alle Helfer.

Pfadi Winterthur ist stolz auf seine Helfer! Herzlichen Dank an: Fredy Bachmann, Jörg Benz (bis vor Kurzem noch aktiv dabei), Karl Briner, Walter Kühne, Adrian Misteli, René Philippin, Peter Rubin, Kurt Scheim, Werner Stiefel, Jürg Weilenmann, Hansruedi Wegmann, Kurt Wolfensberger.

Fotogalerie: Stets auf Achse für die Pfadi-Heimspiele

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Das Team präsentiert sich
Es ist zur beliebten Tradition geworden: Die Teampräsentation 2011/2012 fand erneut im Casino Winterthur statt.
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Das Team präsentiert sich

Pfadi's erste Mannschaft und ihr Umfeld war auch dieses Jahr zu Gast im Casinotheater Winterthur. Auf der sonst den Schauspielern vorbehaltenen Bühne zeigte sich die Pfadi Truppe im neuen schmucken Dress der Saison 2011/2012. Bei bester Laune präsentierten sich auch die beiden Moderatoren Felix Blumer und Ruedi Kern. Witzig führten sie durch das Programm und liessen selbst bei kleineren «Zwischenfällen» ihre Klasse aufblitzen - obwohl ihnen kein Souffleur zur Seite stand. Eben echte «Bühnenkünstler» die sich nie aus der Ruhe bringen lassen. Gut drauf war auch die Mannschaft. Gleich zu Beginn eine Überraschung: Wo waren die Jungs? Nur der neue Mann, Philipp Reuter sass ganz alleine da? Das Rätsel löste sich bald, nach und nach kamen die Spieler einzeln auf die Bühne und holten sich so, jeder für sich, den verdienten Sonderapplaus. «Das erlebst du in einem Spiel nie!», sagte einer von ihnen verschmitzt lächelnd.

Nebst den verheissungsvollen Aussagen der Spieler gab es natürlich noch die Statements der Offiziellen. Die Trainer Adrian Brüngger und Edi Wickli schilderten die Ausgangslage aus ihrer Sicht. Beide sind sehr zuversichtlich, liessen sich jedoch punkto Rangierung nicht festnageln. «Wir werden unser bestes geben und am Schluss sehen wo wir landen.» Auch Präsident Meinrad Landolt äusserte sich freudig zur aktuellen Situation. Er betonte vor allem die Gewinnung neuer Sponsoren wie Bank Linth und Alpiq. Das lässt den Chef zuversichtlich ins neue Vereinsjahr blicken. Seine sportliche Truppe hat mit dem letztjährigen Abschneiden eine gute Basis gelegt und für zusätzliche Motivation im Vorstand gesorgt.

So erfuhren die Pfadi-Gäste eine ganze Menge an Interessantem rund um die Mannschaft. Jedenfalls reichte die Zeit beim anschliessenden Apéro, der von Sanitas Troesch AG gesponsert wurde, fast nicht aus um alle offen gebliebenen Fragen mit den Spielern zu diskutieren. Kaum waren die durstigen Kehlen leicht befeuchtet, rief der Verein zu seiner 64. Generalversammlung. Damit fand ein toller Anlass seinen Abschluss. Wir freuen uns auf ein nächstes Mal.

Fotogalerie NLA: Offizielle Teampräsentation 2011/2012

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Spass beim Krafttraining
Auf Grundübungen setzen und gezielt stärker werden. Krafttraining als verletzungsvorbeugende Massnahme betrachten.
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Spass beim Krafttraining

«Komm Kraudi, jetzt Kniebeugen», tönt es im Fitness Banane. Und weiter: «Schön schulterbreit stehen, Zehen leicht nach aussen, so eine V-Stellung, beide Füsse auf derselben Höhe und Kopf gerade aus. Achtung darauf achten, dass der Rücken bei der Bewegung nach unten gerade bleibt - ja gut so -. halt das Gewicht hauptsächlich auf der Ferse.» Trainer Adi Brüngger treibt seinen Assistenztrainer so richtig an. Und er macht voll mit. Das gilt auch für alle anderen die an ihren Geräten Gewichte stossen, heben, ziehen, drücken, stemmen.

Obwohl... zwischendurch tönt aus einer Ecke leicht säuerlich ein Schimpfwort - weil es eben nicht ganz geklappt hat. Dann wiederum treibt ein motivierender Spruch den Trainingspartner zur Erbringung von Höchstleistungen . Als Aussenstehender schier unglaublich - doch das Training macht dem Team ganz allgemein Spass.

«So, jetzt geht es noch wie versprochen in die Halle zum Balltraining», mahnt der Trainer seine Spieler. Die Jungs verlassen schweisstriefenden die feuchtwarmen Räume der Banane und machen sich auf den Weg in die Eulachhalle. Sie wissen, bald dürfen sie in die verdienten Ferien verreisen. Jedoch nicht ohne das ausgedruckte Spezialprogramm. Weil: Muskeln wachsen nicht während des Trainings, sie wachsen während der Regenerationsphase.

So hat Adrian Brüngger über die Ferienzeit für jeden Spieler ein individuelles Programm zusammengestellt. In der ersten Trainingswoche am 19. Juli wird dann beim Testing überprüft, ob das Individualtraining auch sauber von jedem Kadermitglied durchgezogen wurde. Ansonsten drohen ungeliebte Zusatztrainings mit Laufen und Kraft. Wer will das schon... «Kein Zweifel, die Jungs werden gut arbeiten».

Zum Abschluss ruft ihnen der Trainer noch freudig zu: «Geniesst eure Ferien, die habt ihr euch mit einer tollen Saison redlich verdient! Ich freue mich schon jetzt auf ein weiteres Jahr und darauf, erneut Fortschritte mit euch zusammen zu erzielen!

Fotogalerie Krafttraining im Fitness Park Banane

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Die «Pfadi-Bank»
Die «Pfadi-Bank» ist grösser geworden - haben Sie es bemerkt? Bloss, wer hält sich da in der sogenannten Coaching- zone auf und weshalb?
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Die «Pfadi-Bank»

Wie viele Personen in der sogenannt technischen Zone (Coachingzone) zugelassen sind, legten die Bestimmungen im Reglement fest. Maximal dürfen bei einem Spiel 14 Spieler und 4 Offizielle auf der Auswechselbank Platz nehmen. Eine Person ist als Mannschaftsverantwortlicher zu bezeichnen und nur diese Person ist berechtigt, Zeitnehmer/Sekretär und eventuell die Schiedsrichter anzusprechen (Anmerkung: Achten Sie bei einem nächsten Spiel mal genau darauf!). In Übereinstimmung mit den Vorschriften müssen alle Personen vor Spielbeginn namentlich bezeichnet werden. Ausserdem dürfen die Mannschaftsoffiziellen nicht die selbe Farbe wie die gegnerische Mannschaft tragen. Also alles ist ganz exakt vorgegeben.

Bei Pfadi heissen die auf der Auswechselbank sitzenden «Offiziellen» Adrian Brüngger, Edi Wickli, Robert Kieslich und abwechslungsweise Caroline Oschwald, Marcel Huber oder Marcel Hediger. Die Aufgaben des Trainers und der Spieler sind für das Publikum noch relativ einfach festzustellen. Doch was machen die weiteren «Bankdrücker» während eines Spiels? Von weither ist da zu erkennen, dass sie irgendetwas fleissig notieren, manchmal die Hände verwerfen oder gar verzweifelt ins Spielfeld rufen.

Adrian Brüngger, der Cheftrainer, ist während der gesamten Spieldauer für den Einsatz seiner Feldspieler zuständig. Er gibt die taktischen Massnahmen vor, entscheidet über die Einberufung eines Time-out und bestimmt die Ansprache in der Halbzeitpause. Sein Wort zählt. Denn er gilt auch als Kontaktperson gegenüber den Verantwortlichen am Zeitnehmertisch. «Als Trainer darfst du also alleine schon deswegen nie sprachlos werden».

Edi Wickli, der Torhüter-Trainer, entscheidet über den Einsatz der beiden Torhüter. Er bestimmt auch wann ein Wechsel vorgenommen wird. Edi Wickli schreibt alles akribisch genau in sein Rapportbuch auf, beispielsweise wo die gegnerischen Spieler ihre Würfe platzieren und wo sie sein Goalie hält oder auch mal rein lassen muss. Diese Statistiken bespricht er oft schon während und natürlich nach jedem Spiel mit seinen Torhütern. Es sind wichtige Informationen die jeweils im Training zur Verbesserung der eigenen Leistung und gleichzeitig zur Einstellung auf den nächsten Gegner herangezogen werden. «Das mache ich schon seit vielen Jahren so und es hat sich bestens bewährt die Form und Stabilität der Torhüter zu festigen und zu steigern».

Robert Kieslich, der Mannschafts-Betreuer, ist das Pendant zu Edi Wickli für die Spieler. Genau Buch zu führen über die Torschüsse, das Verhalten im Angriff usw. ist die eine Seite. Die andere Aufgabe ist sehr anspruchsvoll, denn da heisst es in die Spieler «hineinhorchen», deren Gefühlslage eruieren, sie zu loben und bei «Tiefschlägen» aufzumuntern. Während eines Spiels oft ein schwieriges Unterfangen, denn er muss den Trainer laufend über seine statistischen Ergebnisse orientieren, damit die richtigen Schlüsse gezogen werden können. «Manchmal ist es ganz interessant festzustellen wie der subjektive Eindruck über einen Spieler überhaupt nicht mit der objektiven Statistik übereinstimmt».

Caroline Oschwald, Marcel Huber oder Marcel Hediger, die Physiotherapeuten, wechseln sich regelmässig bei den Spielen ab. Die medizinische Pflege der Spieler ist äussert wichtig und trägt wesentlich zum Erfolg bei. Bleibt ein Spieler am Boden liegen, müssen die Physiotherapeuten das Handzeichen der Schiedsrichter abwarten und dürfen erst dann auf das Feld laufen. «Nicht nur diese Aufgabe ist interessant. Wir erleben die Spieler bei individuellen 'Bobos' viel intensiver und können mit unseren gezielten Massnahmen zu einer raschen Gesundung beitragen».

Übrigens: alle auf der Bank sitzenden Personen werden im Spielprotokoll eingetragen. Genauso wie die Spieler, kassieren sie bei ungebührlichem Verhalten Verwarnungen oder Strafen. Trifft es einen Offiziellen, so hat ein durch den Verantwortlichen zu bestimmender Spieler dessen Strafe abzusitzen.

Als Zuschauer und Fan achtet man vorwiegend auf das Spiel und sieht kaum was da auf der Bank und drum herum so alles «abgeht». Unser Fotograf Martin Deuring hat deshalb für Sie einige bislang verborgene Situationen und Vorgänge fotografisch festgehalten. Deutliche Handzeichen der Schiedsrichter, wichtige Durchsagen vom Speaker, trommelnde Fans, charmante frauliche Ausstrahlung, fachsimpelnde Experten, fragenstellende Journalisten, interessante Diskussionen bis hin zu den jüngsten Fans. Starke Bilder - ein wahrer Genuss!

Fotogalerie Pfadi's Auswechselbank
Fotos by Martin Deuring

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Die Geschichte wiederholt sich
Noch bleiben nur wenige Sekunden zu spielen. Pfadi ist im Ballbesitz und startet den letzten Angriff. Der Ball läuft von Mann zu Mann. Da...
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Die Geschichte wiederholt sich

Noch bleiben nur wenige Sekunden zu spielen. Pfadi ist im Ballbesitz und startet den letzten Angriff. Der Ball läuft von Mann zu Mann. Da - ein strafstosswürdiges Foul, der Pfiff ertönt, es gibt Siebenmeter. Man weiss, falls der Penalty rein geht, ist Pfadi Schweizermeister. Pfadi's Torschützenkönig übernimmt die Verantwortung. Er tritt an, wirft.... To... doch der Torschrei bleibt in den Kehlen der Zuschauer stecken. Der scharf geschossene Strafstoss scheint erfolgreich zu werden, der Ball geht zwischen den Beinen des gegnerischen Torwarts hindurch, doch das runde Leder springt zum Schluss über die Torumrandung. Das Spiel ist fertig, Pfadi vergibt den Meistertitel. Der Torschützenkönig bleibt minutenlang auf dem Boden sitzen, vergräbt das Gesicht in seinen Händen und ist völlig aufgelöst.

Das damalige Pfadi-Team kam aus diesem knapp verpassten Erfolg trotzdem gestärkt zurück, trainierte fortan noch härter und holte in den Folgejahren Titel um Titel.

Ein dramatisches Spiel neigt sich dem Ende zu, nur noch wenige Sekunden bleiben bis zum Schlusspfiff. Die Pfader schauen sich kurz an, wissen welchen Spielzug sie in dieser Situation anwenden wollen. Mit einem erfolgreichen Abschluss kann zumindest die Verlängerung erreicht werden. Der Ball läuft präzise durch die eigenen Reihen und wie geplant kommt der Torschützenkönig zum Abschluss. Er steigt, visiert das Ziel an, schiesst scharf auf das gegnerische Tor. Das klappt, der Ball springt auf... To... doch der gegnerische Keeper schafft es irgendwie seinen Fuss gerade noch rechtzeitig zum Ball zu bringen und den Schuss zu blockieren. Schluss. Pfadi ist im Cup-Halbfinal ausgeschieden. Wieder stehen der Mannschaft andere vor der Nase. Das ist Sport.

Das heutige Pfadi-Team kann für sich in Anspruch nehmen, nur äusserst knapp am späteren Sieger gescheitert zu sein. Jetzt wird im Training noch konsequenter auf einen Erfolg hin gearbeitet. Und wenn sich die Geschichte tatsächlich wiederholt, dann dürfen sich die Fans auf eine vielversprechende Fortsetzung freuen.

Bild: Jae-Won Kang im Spiel gegen Borba Luzern, Saison 1992/93 Foto Heinz Diener

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Wegstrecke mit Öl markiert
Der Cupfinal 2010: Ein Handballfest der Extraklasse und in bester Erinnerung. Ganz besonders den rund 70 im Bus mitreisenden Pfadi-Fans!
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Wegstrecke mit Öl markiert

Die Vorfreude ist riesig, die Stimmung hervorragend. Im Fan-Bus werden rote T-Shirts mit dem Aufdruck Cupfinal verteilt, die Siegeschancen diskutiert und da und dort ein Häppchen verzehrt, ein Getränk genossen - alles läuft bestens auf der Fahrt nach Sursee. Es droht keine Eile, die Sitzplätze in der Halle sind reserviert und man ist in Winterthur rechtzeitig losgefahren.

Doch war ruckelt da so verdächtig? Kurz vor Birmensdorf stoppt der Bus. Nach einer Weile ist alles wieder in Ordnung und die Reise geht weiter. Die verlorene Zeit ist kein Problem, der Weg nach Sursee nicht mehr so weit. Plötzlich tönt es: Öl auf der Fahrbahn! Der Bus hält erneut an, kann nicht mehr weiterfahren. Die Fans rufen verzweifelt: Wie kommen wir jetzt in die Halle zum Spiel? Alles renkt sich doch noch ein. Die Fans glücklich, den Pfadi-Sieg live miterlebt zu haben.

Eben, ein Cup-Abenteuer der Extraklasse, unvergesslich.

So soll es auch im Final4 vom 16./17. April 2011 werden. Sursee hat Pfadi Glück gebracht, warum nicht auch in diesem Turnier? Jedenfalls freut sich der Verein, seinen Fans ein tolles Angebot unterbreiten zu können - natürlich pannenfrei.

Das Final4-Reiseangebot:

Package 1
Samstag, 16.4.2011, Halbfinalspiele - mit Pfadi vs. Kadetten SH, 15:00 Uhr (Abfahrt 12:30 Uhr) Hin- und Rückfahrt, 1 Sitzplatzticket im Fansektor zum Preis von CHF 50.-/Person

Package 2
Sonntag, 17.4.2011, Finalspiele ab 13:30 Uhr (Abfahrt 11:30 Uhr) Hin- und Rückfahrt, 1 Sitzplatzticket im Fansektor zum Preis von CHF 50.-/Person

Das Final4-T-Shirt:
Exklusives rotes NIKE-T-Shirt mit Final4-Aufdruck zum Preis von CHF 35.- (Grösse S,M,L,XL,XXL). Am Fanartikelstand in der Eulachhalle erhältlich.

CH-Cup: Alle Informationen zum Final4

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Applaus... Applaus!
Sie geben ihre Freizeit her, manchmal sogar ihre Ferien, sie geben einfach alles - die «Freiwilligen» von Pfadi.
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Applaus... Applaus!

Sponsoren-6-Kampf, Winti-Handball-Camp, Star Night, Spieltag und so weiter - Pfadi führt regelmässig kleinere und grössere Anlässe in Eigenregie durch. Immer mit viel Engagement dabei sind jeweils etliche freiwillige Helferinnen und Helfer. Sie alle tragen einen gewichtigen Teil zum guten Gelingen bei.

Gegen 20 Freiwillige benötigt es alleweil bei einem Vereinsanlass. Und bei einem Länderspiel schnellt der Bedarf bis gegen 100 im Einsatz stehende Personen hoch. Doch was motiviert zum freiwilligen Mitmachen? «Es ist das Erlebnis, das Zusammengehörigkeitsgefühl, die Kameradschaft, die Freude», strahlt Reto Hähnlein vom Pfadi-Vorstand und verantwortlich für verschiedene Events. «Eine persönliche 'Investition', auch wenn sie freiwillig geschieht, macht im Verein eben mehr Spass.»

So lässt sich der Erfolg bei den Aktivitäten erklären. «Eine stolze Bilanz», äussert sich Präsident Meinrad Landolt dazu. «Ich möchte mich bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern ganz herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz bedanken. Toll, das ist die sprichwörtliche Pfadi-Leidenschaft!»

Fotogalerie: Einige Helferinnen und Helfer bei ihren Tätigkeiten

PULS Sportmagazin: Ohne Freiwillige keine Projekte

Nächstes Meisterschaftsspiel:
Keine Meisterschaftsspiele in den nächsten 5 Tagen
Letztes Meisterschaftsspiel:
15.05.2012
Pfadi Winterthur vs. BSV Bern Muri 33:32

Kann Pfadi am Samstag auch in Bern reussieren?

Am Samstag folgt das Rückspiel um den dritten Platz gegen den BSV Bern Muri. Pfadi will nach dem Sieg im ersten Spiel auch diese heikle Partie unbedingt erfolgreich gestalten. Dazu ist allerdings eine deutliche Steigerung gegenüber dem ersten Spiel in Winterthur nötig. Dass dies möglich ist, haben die Pfader während der laufenden Saison öfters unter Beweis gestellt. Mit einem konzentrierten Auftritt ist auch ein Auswärtssieg möglich. Jetzt heisst es zum Abschluss der Meisterschaft nochmals kämpfen und sich auf das angestrebte Ziel fokussieren. «Hopp Pfadi!»

BSV Bern Muri vs. Pfadi Winterthur
Samstag, 19. Mai 2012, 17:30 Uhr, SH Moos, Gümligen BE


Knapper Sieg im ersten Spiel um Platz drei

33:32 (13:16) - Hauchdünner Pfadi-Sieg im letzten Heimspiel dieser Saison im «kleinen Final» gegen den BSV Bern Muri. Viele Fehler und Unkonzentriertheiten auf beiden Seiten prägten dieses Spiel um den dritten Platz. Pfadi begann recht forsch und lag nach vier Minuten bereits 3:1 vorne. Doch diese Energieleistung dauerte nicht allzu lange und kurz danach übernahm der BSV Bern Muri das Zepter. Pfadi vergab viele Möglichkeiten, wirkte vor allem in der Deckung indisponiert und erleichterte damit den Bernern das Toreschiessen.

Pfadi Winterthur vs. BSV Bern Muri 33:32 (13:16)
Dienstag,15. Mai 2012, 19:30 Uhr, Eulachhalle Winterthur


Spieler-Verabschiedungen am Dienstag

Auf Ende Saison gibt es einige Veränderungen im Pfadi-Kader zu vermelden. Diese Spieler werden am Dienstag beim Spiel gegen den BSV Bern Muri verabschiedet:

15 Mulele «Maiyk» Kipili (28) erklärt seinen Rücktritt vom Spitzensport und ergreift eine sich bietende Aufstiegschance im Beruf. Majk ist seit viel Jahren bei Pfadi dabei. Schon bei den Junioren ist er mit seiner Schnelligkeit und Wendigkeit aufgefallen. Mit seinem Einstieg 2006/07 brachte er ein belebendes Element in die erste Mannschaft und ist Stammspieler geworden.

12 Matthias «Matze» Baur (24) verlässt den Verein in unbestimmte Richtung. Als Weltmeister und Vize-Europameister ist Matze 2009/10 als Torhüter zu Pfadi gestossen. Oftmals konnte er sein Talent unter Beweis stellen. Im Torhüter-Trio kam Matze dieses Saison etwas weniger zum Einsatz und konnte seine persönliche Zielsetzung nicht voll realisieren. Er wird sich einem neuen Verein anschliessen.

9 Gregory «Gregy» von Ballmoos (21) zieht von Pfadi weg. Der talentierte Flügelspieler durchlief erfolgreich die Pfadi-Nachwuchsabteilung und machte dabei stets gute Fortschritte. Er ist seit 2010/11 dabei. Das Verletzungspech traf ihn diese Saison hart und liess ihn in der ersten Mannschaft nicht wie gewünscht zum Einsatz kommen. Gregy wechselt auf die neue Saison zu einem anderen Verein.

14 Lucius «Luci» Graf (22) wechselt zu Yellow Winterthur. Der hoffnungsvolle Rückraumspieler durchlief alle Juniorenstufen bei Pfadi, holte sich weitere Erfahrungen bei Yellow und kam 2010/11 zu Pfadi zurück. Auf die kommende Saison schliesst sich «Luci» Yellow Winterthur an um wieder mehr Spielanteile zu erlangen und um mehr Verantwortung im Team übernehmen zu können.

Pfadi Winterthur bedankt sich bei allen Spielern für ihre starken Leistungen zugunsten des Vereins und wünscht ihnen bei ihren neuen Tätigkeiten weiterhin viel Glück sowie sportliche und berufliche Erfolge!

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Mathias Kasapidis und Simon Kindle verlängern

Im Pfadi-Team der kommenden Saison sind Kreisläufer Mathias Kasapidis und Torhüter Simon Kindle weiterhin mit dabei. Beide Spieler, die der eigenen Nachwuchsabteilung entstammen, haben kürzlich ihre Verträge um je ein Jahr verlängert. Damit wurden die letzten Personalien für die Spielzeit 2012/2013 geklärt.

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Unglaublich kurioser Unfall von Heiko Grimm!

Ein nicht alltägliches Ereignis spielte sich beim heutigen Training zum Playoff-Halbfinal in der Eulachhalle ab. Beni Thurnheer bat gerade den Pfadi-Spieler Heiko Grimm zum Interview. Da passierte im Hintergrund bei den Aufbauarbeiten ein unglaubliches Missgeschick, bei dem Heiko Grimm am Kopf getroffen wurde. TV-Mann Beni Thurnheer und die anwesenden Pfadi-Verantwortlichen waren geschockt. Zum Glück erwies sich der Vorfall als weniger gravierend, wie zunächst befürchtet werden musste. «Wir gehen davon aus, dass Heiko Grimm am Mittwoch dennoch spielen kann», erläutert Trainer Adrian Brüngger den ungewöhnlichen Vorfall.

Achtung, nichts für schwache Nerven!

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1. Swiss Handball Awards Night, Trafo Baden - jetzt voten!

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Jetzt voten. Schluss: 20. Mai 2012!

Zum ersten Mal veranstaltet der Verlag handballworld
am Donnerstag, 24. Mai im Trafo in Baden die
Swiss Handball Awards Night.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und
die beiden Top-Ligen «Swiss Handball League» (SHL)
und «Swiss Premium League» (SPL) fungieren
dabei als Kooperationspartner.

Mehr dazu unter News - News 28.03.2012


Neu auf der Pfadi-Homepage publiziert:


Engagiere dich im Staff bei Pfadi Winterthur

Der Bedarf an Funktionären ist gross und es gibt unzählige, auf die eigenen Wünsche und Fähigkeiten zugeschnittene Funktionen. Es macht Spass, im Rahmen der Freiwilligen-Tätigkeit einen Job zu übernehmen und es ist eine persönliche Bereicherung, mit Gleichgesinnten ein Ding zu reissen. Du wirst sehen: «Erfolg macht süchtig!»

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Erreichbarkeit der Pfadi-Geschäftsstelle

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Adrian Brüngger, Geschäftsführer
+41 (0)52 223 27 07 | +41 (0)79 215 83 48


 
Supporter und Sponsoren:
1 Wacker Thun 4 6
2 Pfadi Winterthur  4 2

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Spielplan

Spielplan 2011/2012  (Stand April 2012)

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