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Nächstes NLA-Spiel:
HC Kriens-Luzern vs. Pfadi Winterthur
Samstag, 25. Februar 2017, 18:30 Uhr
Letztes NLA-Spiel:
18.02.2017
Pfadi Winterthur vs. Wacker Thun 23:19

Starkes Pfadi holt verdienten Sieg gegen Wacker Thun

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23:19 (11:7 ) – souveräne Leistung von Pfadi im Spitzenkampf

Pfadi Winterthur zeigt eine defensive Meisterleistung und besiegt Verfolger Wacker Thun mit 23:19 (11:7). Neben einer starken Deckung überzeugte Aufbauer Kevin Jud, der Pfadi zum zehnten Heimsieg der Saison führte.

Überraschung vor dem Anwurf. Mit Roman Sidorowicz kehrte eine wichtige Stütze aus dem Kreis der Verletzten wieder zurück in das Kader. Sogleich erfolgte jedoch auch die Ernüchterung. Topscorer Filip Maros musste nach seinem Ausfall am vergangenen Mittwoch am Freitag unters Messer und fällt vorerst aus.

Trotz der zahlreichen Abszenzen zeigte Pfadi von Beginn an eine engagierte und aufmerksame Leistung. Nach acht Minuten netzte Kreisläufer Filip Gavranovic zur 4:1-Führung. Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit zeigte sich die Pfadi-Deckung bestens aufgelegt, den zuletzt starken Berner Oberländern gelangen in den ersten 20 Minuten nur vier Tore.

Torhüter Arunas Vaskevicius (13 Paraden) zog den beiden Wacker-Shootern Lukas von Deschwanden und Lenny Rubin mit zahlreichen Paraden den Zahn und auch die Abwehr um Michal Svajlen zeigten den ein oder anderen Block. So führte die Heimmannschaft zur Pause verdient mit 11:7.

Der Start in die zweite Halbzeit glückte ebenfalls. Mit einem 4:0-Lauf vergrösserte Pfadi den Vorsprung auf sieben Tore (37./15:8). Angeführt von Kevin Jud, der geschickt in der Offensive die Fäden zog und sich auch als sechsfacher Torschütze feiern lies, diktierten die Pfader das Geschehen auch in der zweiten Halbzeit scheinbar mühelos.

Wer nach der zwischenzeitlichen 8-Tore-Führung (48./20:12) aber dachte, Wacker Thun würde aufstecken, wurde einmal mehr eines besseren belehrt. Die emotional kämpfenden Berner Oberländer kämpften sich zurück ins Spiel und verkürzten bis zum Schlusspfiff noch auch 23:19. Am ebenso deutlichen wie verdienten Sieg von Pfadi änderte sich jedoch nichts mehr.

Pfadi Winterthur vs. Wacker Thun 23:19 (11:7)
Samstag, 18. Februar 2017, 18:00 Uhr, Eulachhalle Winterthur

Torfolge: 1:0, 1:1, 2:1 (5. Min.), 4:1, 4:2, 6:2, 6:3 (10. Min.), 7:3 (15. Min.), 8:3, 8:4 (20. Min.), 8:5, 9:5, 9:6 (25. Min.), 10:6, 10:7, 11:7; 11:8, 12:8, 13:8 (35. Min.), 14:8, 15:8, 15:9 (40. Min.), 16:9, 16:10, 16:11, 17:11, 18:11 (45. Min.), 19:11, 19:12, 20:12, 20:13, 21:13 (50. Min.), 21:14, 21:15, 21:16, 21:17, 22:17 (55. Min.), 22:18, 22:19, 23:19.

Pfadi: Vaskevicius (13 Paraden=41%!)/Schulz (n.e.); Ott, J. Tynowski, Blumer, Langerhuus (4/1), Sidorowicz (3), Gavranovic (2), Lier (3), L. Heer, Kuduz (3), Jud (6), Scheuner (2), Freivogel, Murri, Svajlen.

Wacker: Merz (n.e.)/Willimann/Winkler; Linder (2), Rubin (5), Dähler (4), Christinat, Glatthard (1), Lanz (1), Caspar (1), Friedli, von Deschwanden (2), Huwyler, Krainer (1), Feuchtmann (2).

Bemerkungen: 640 Zuschauer. – SR Sager/Styger. – Strafen 3x2 Min. gegen Pfadi, 1x2 Min., gegen Wacker. – Pfadi ohne Maros, C. Tynowski, Hess, Pecoraro, Vernier; Wacker ohne Hüsser, Raemy, Isailovic und Merz (alle verletzt). – Anzahl verschossene Penalties: –.


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Spiele und Resultate der Final- und Abstiegsrunde
Sa. GC Amicitia Zürich vs. TSV Fortitudo Gossau 29:30 (12:17)
Sa. Pfadi Winterthur vs. Wacker Thun 23:19 (11:7)
So. HC Kriens-Luzern vs. HSC Suhr Aarau 25:23 (13:10)
So. Kadetten Schaffhausen vs. BSV Bern Muri 38:30 (19:12)
Mi. Wacker Thun vs. Kadetten Schaffhausen
Mi. GC Amicitia Zürich vs. TSV St.Otmar St.Gallen

Knapper Sieg in letzter Sekunde gegen HSC Suhr Aarau

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25:24 (13:10) – Sieg in extremis, Pfadi hat Glück auf seiner Seite

Pfadi Winterthur gewinnt das erste Heimspiel der Finalrunde vor 500 Zuschauern gegen den HSC Suhr Aarau mit 25:24 (13:10). Der Siegtreffer in einem umkämpften Spiel gelang Kreisläufer Filip Gavranovic zehn Sekunden vor dem Schlusspfiff.

Ohne fünf Verletzte (Vernier, C. Tynowski, Hess, Sidorowicz, Pecoraro) und mit zwei angeschlagenen Spielern auf der Bank (Kuduz, Murri) starteten die Pfader zu Hause in die diesjährige Finalrunde. Getreu dem Motto: Des einen Leid, des anderen Freud kamen zum Heimspiel gegen den wiedererstarkten Aufsteiger aus dem Aargau Lukas Heer und Joël Tynowski zu ihrem Debüt in Pfadis Fanionteam, Roman Blumer war indes zum zweiten Mal in der ersten Mannschaft dabei.

Der erste Durchgang begann verhalten, nur vier Treffer standen nach acht Minuten auf der Anzeigetafel (2:2). Für Sorgenfalten beim Gastgeber sorgte bis anhin nur der verletzungsbedingte Ausfall von Topscorer Filip Maros, der fortan nicht mehr mitwirken konnte. Ab dem 3:2-Führungstreffer in der neunten Minute diktierte Pfadi das Geschehen auch ohne seinen besten Torjäger und lag bis und mit dem Pausenpfiff stets in Führung. Nach zwei sehenswerten Gegenstössen zum Ende der ersten Halbzeit ging es mit 13:10 in die Kabine.

Die zweite Halbzeit setzte dort an, wo die Erste endete. Pfadi kontrollierte das Spiel ohne dabei zu glänzen und lag bis zur 45. Minute in Führung, ohne sich wirklich absetzen zu können. So kam es, dass die Gäste eine Viertelstunde vor Schluss zum ersten Ausgleichstreffer seit der achten Minute gelangten (20:20). Vergebene Chancen in der Offensive sorgten anschliessend dafür, dass sich Pfadi, trotz einiger Paraden von Arunas Vaskevicius, nicht spielentscheidend absetzen konnte.

20 Sekunden vor dem Ende spielte der HSC Suhr Aarau beim Stand von 24:24 auf Sieg und wechselte den 7. Feldspieler ein. Ein gewagter Schachzug, der Filip Gavranovic nicht gefiel. Mit einem Ballgewinn schnappte er sich den Spielball und erzielte zehn Sekunden vor dem Abpfiff den umjubelten 25:24-Siegtreffer ins leere Tor.

Damit gewinnt Pfadi auch das zweite Finalrundenspiel und festigt Rang 2 in der Tabelle. Nun kommt es am Samstag, 18. Februar, um 18:00 Uhr, zum direkten Verfolgerduell gegen den Tabellendritten Wacker Thun. Angesichts der grossen Anzahl an Ausfällen auf Seiten der Pfader wird das Spitzenspiel ein echter Prüfstein für die dezimierte Mannschaft von Trainer Adrian Brüngger.

Pfadi Winterthur vs. HSC Suhr Aarau 25:24 (13:10)
Mittwoch, 15. Februar 2017, 19:30 Uhr, Eulachhalle Winterthur

Torfolge: 1:0, 1:1 (5. Min.), 1:2, 2:2, 3:2 (10. Min.), 3:3, 4:3, 5:3, 6:3 (15. Min.), 6:4, 7:4, 7:5, 7:6, 8:6 (20. Min.), 9:6, 9:7 (25. Min.), 9:8, 10:8, 10:9, 13:9, 13:10; 14:10, 14:12, 15:12, 15:13 (35. Min.), 17:13, 17:15, 18:15 (40. Min.), 19:15, 19:16, 19:17, 20:17, 20:18, 20:19 (45. Min.), 20:20, 21:20 (50. Min.), 21:21, 22:21, 22:22 (55. Min.), 23:22, 23:23, 24:23, 24:24, 25:24.

Pfadi: Vaskevicius/Schulz; Ott (2), Maros (1), J. Tynowski, Blumer, Langerhuus (4/1), Gavranovic (2), Lier (6), L. Heer, Kuduz, Jud (5/1), Scheuner (4), Freivogel, Murri, Svajlen (1).

HSC Suhr Aarau: Pramuk/Radovanovic; Bräm (1), Gasser, Prachar, Baumann (1/1), Romann (9), Aufdenblatten (8), Strebel, Rohr (3), Kurbalija (1), Kägi, Strebel (1).

Bemerkungen: 500 Zuschauer. – SR Jergen/Zaugg. – Strafen 3x2 Min. gegen Pfadi, 2x2 Min., plus Rote Karte Prachar (49. Min.) gegen Suhr. – Pfadi ohne C. Tynowski, Hess, Pecoraro, Sidorowicz, Vernier (alle verletzt). – Anzahl verschossene Penalties 2:1.




Spiele und Resultate der Final- und Abstiegsrunde
Mi. Pfadi Winterthur vs. HSC Suhr Aarau 25:24 (13:10)
Mi. TSV St. Otmar St. Gallen vs. RTV 1879 Basel 34:30 (21:18)


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Tel G: +41 (0)52 223 27 07 | Mob G: +41 (0)76 431 45 62
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Tel.: +41 (0)52 223 27 07
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6 HSC Suhr Aarau 20 17

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