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Matchday-Interview mit Adrian Brüngger

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Vor dem Kriens-Spiel
Cheftrainer Adrian Brüngger über sein Team...       [mehr]

Fritz Gilg v/o Frosch

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zum
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SHV Schiri-Kurs

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Gesucht:
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SG Pfadi Espoirs

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Überrannt vom
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Nächstes NLA-Spiel:
Pfadi Winterthur vs. TSV St. Otmar St. Gallen
Sonntag, 25. September 2016, 11:00 Uhr
Letztes NLA-Spiel:
21.09.2016
Pfadi Winterthur vs. HC Kriens-Luzern 29:25

NLA: Tabellenposition gegen St.Otmar SG festigen

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Kontinuität. Im zweiten Heimspiel der Saison will Pfadi Winterthur am Sonntag, 25. September, zu ungewohnter Anwurfzeit um 11 Uhr vormittags gegen den TSV St. Otmar St. Gallen weiter in der Erfolgsspur bleiben. Nach zuletzt drei Siegen in Folge wollen die Pfader gegen die Ostschweizer ihren Aufwärtstrend fortsetzen.

Pfadi geht mit breiter Brust in das Gipfelispiel zwischen den beiden letztjährigen Playoff-Halbfinalisten. Drei Siege in Folge sowie ein über weite Strecken überzeugender Auftritt gegen das ambitionierte Kriens-Luzern sorgen beim Team für gute Stimmung. Mit Jonas Langerhuus, der gegen Kriens sein Pflichtspieldebüt für Pfadi gab, und Misha Svajlen, hat Adrian Brüngger zudem zwei weitere Alternativen ins Kader zurück bekommen. Weiterhin im Wartestand sind Roman Sidorowicz und Oliver Scheuner.

Anders sieht es bei den St. Gallern aus. Zwei Siege aus fünf Spielen entspricht nicht dem, was man von der Mannschaft von Predrag Borkovic gewohnt ist. Während die Pfader sich im ersten Tabellendrittel festbeissen wollen, gilt es für St. Otmar den Anschluss nach oben nicht zu verlieren.

In der letzten Saison blieb die Mannschaft um Stefan Freivogel gegen die Ostschweizer ungeschlagen. Drei Siege und ein Unentschieden sprangen gegen den Cupfinalisten von 2016 heraus. Auch diese Serie will die Mannschaft am Sonntag zu ungewohnter Uhrzeit weiter ausbauen.

Der Gegner TSV St. Otmar St. Gallen: Gross war der Umbruch nach der letzten Saison. Die tschechische Achse um Martin Galia, Tomas Babak und Jakub Szymanski verabschiedete sich ebenso wie u.a. Jost Brücker und Marcel Engels aus der Ostschweiz. Namenhaftester Zugang ist der tschechische Internationale Ondrej Zdrahala, der gemeinsam mit Matevz Cemas neu die Fäden im Spiel von Otmar zieht. Noch fehlt es der frisch zusammengestellten Mannschaft an der richtigen Abstimmung, ihr wahres Potenzial ist noch unklar.

Pfadi Winterthur vs. TSV St. Otmar St. Gallen
Sonntag, 25. September 2016, 11:00 Uhr, Eulachhalle Winterthur


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Spiele und Resultate der 2. Qualifikationsrunde (Nachtrag)
Mi. Pfadi Winterthur vs. HC Kriens-Luzern 29:25 (12:12)

Spiele und Resultate der 6. Qualifikationsrunde
Sa. Wacker Thun vs. GC Amicitia Zürich 31:28 (15:15)
Sa. BSV Bern Muri vs. HSC Suhr Aarau 23:24 (12:14)
Sa. Kadetten Schaffhausen vs. RTV 1879 Basel 34:19 (18:12)
So. Pfadi Winterthur vs. TSV St.Otmar St.Gallen
So. HC Kriens-Luzern vs. TSV Fortitudo Gossau


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NEU: (Auslosung CH Cup 1/16) TV Möhlin (NLB) vs. Pfadi Winterthur
Sa. 01.10.2016, 15:00 Uhr, Matte (Neue) Magden,
Schulstrasse 12a, 4312 Magden (wegen Gewerbeausstellung Möga Spiel im Magden)

NEU: (Spielverschiebung, Kadetten SH, am Do. CL in Wisla Plock)
Pfadi Winterthur vs. Kadetten Schaffhausen ? (statt Mi., 16.11.2016, 19:30 Uhr)

Siehe Spielplan Stand 23.09.2016 (Einstiegsseite)


NLA: Wichtiger Sieg im Heimspiel gegen Kriens-Luzern

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29:25 (12:12) – Sieg mit überzeugendem Auftritt geholt

Pfadi Winterthur befindet sich weiter auf der Überholspur. Im ersten Heimspiel der Saison gelingt den Pfadern der dritte Sieg in Folge. Angeführt von Rückhalt Matías Schulz gelingt ein 29:25 (12:12) gegen den Tabellenzweiten HC Kriens-Luzern.

650 Zuschauer in der Eulachhalle waren gespannt, wie sich ihr Team nach vier Meisterschaftsspielen in der Fremde zum Aufgalopp vor heimischer Kulisse präsentieren würde. Die Mannschaft von Trainer Adrian Brüngger startete konzentriert und konnte dank einiger Paraden von Arunas Vaskevicius nach elf Minuten erstmals mit vier Toren davon ziehen. Nicht weniger als acht Pfadi Akteure reihten sich im ersten Durchgang in die Torschützenliste ein.

Dennoch taten sich beide Teams schwer die gegnerische Abwehrreihe zu überwinden. Auf Seiten der Gäste, die einige verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen hatten, funktionierte in der ersten Halbzeit vor allem das Spiel über die Flügel. Pfadi hingegen gelang es im ersten Durchgang nicht das zuletzt so erfolgreiche Spiel am Kreis umzusetzen. Daraus resultierten einige Ballverluste, so dass die Gäste in der 30. Minute zum 12:12 egalisieren konnten.

Im zweiten Durchgang spielten sich bei Pfadi vier Spieler in den Vordergrund. Filip Maros zog geschickt die Fäden im Angriffsspiel und traf fünf Mal in Durchgang zwei (Gesamt sechs Tore). Noch besser machte es Ante Kuduz. Der Kroate erzielte in seinem ersten Heimspiel für Pfadi sieben Treffer, sechs davon in der zweiten Halbzeit. Bei den Gästen vermochte einzig Rückraum Boris Stankovic dagegen zu halten (zehn Tore). Als in der Eulachhalle die letzten zehn Minuten anbrachen führte Pfadi dennoch nur mit einem Tor.

In den Schlussminuten spielten sich Matías Schulz und Filip Gavranovic in den Vordergrund. Während der argentinische Keeper seinen Kasten vernagelte (50 Prozent gehaltene Bälle), netzte im Angriff Mobiliar Topscorer Filip Gavranovic gewohnt souverän, so dass die Pfader uneinholbar davonzogen und mit dem dritten Sieg in Folge in der Tabelle auf Platz drei vorspringen.

Am kommenden Sonntag, 25. September, trifft Pfadi im nächsten Heimspiel auf St. Otmar St. Gallen. Anwurf ist dann bereits um 11.00 Uhr vormittags.

Pfadi Winterthur vs. HC Kriens-Luzern 29:25 (12:12)
Mittwoch, 21. September 2016, 19:30 Uhr, Eulachhalle Winterthur

Torfolge: 1:0, 1:1, 2:1 (5. Min.), 2:2, 5:2 (10. Min.), 6:2, 6:3, 6:4, 7:4 (15. Min.), 8:4, 8:5, 8:6 (20. Min.), 8:7, 9:7, 9:8, 10:8 (25. Min.), 11:8, 11:9, 12:9, 12:12 (Halbzeit); 13:12, 13:13, 14:13, 14:14 (35. Min.), 15:14, 15:15, 16:15, 16:16, 16:17 (39. Min.!), 17:17, 17:18, 18:18, 18:19, 19:19 (45. Min.), 20:19, 20:20, 21:20 (50. Min.), 22:20, 22:21, 23:21, 23:22 (55. Min.), 24:22, 24:23, 26:23, 26:24, 27:24, 28:24, 28:25, 29:25.

Pfadi: Vaskevicius/Schulz; Ott, Maros (6), C. Tynowski, Hess (2), Langerhuus, Gavranovic (8), Lier (2), Vernier (2), Kuduz (7), Jud (1), Freivogel (1), Murri, Svajlen.

Kriens: Bar/Portmann; Fellmann, Wipf, Blättler, Vögtlin, Gnos, Nyffenegger, Baviera (3), Brücker (3), Stankovic (10/6), Ramseier (4), Radovanovic (1), Hofstetter (4).

Bemerkungen: 650 Zuschauer. – SR: Brunner/Salah. – Strafen: keine für Pfadi, 2x2 Min. für Kriens. – Pfadi ohne Sidorowicz, Scheuner (verletzt), Tynowski, Svajlen auf Bank (geschont), Kriens ohne Spengler, Schramm (verletzt). –Anzahl verschossene Penalties 1:0.

Best Player Matías Schulz

Stimmen zum Spiel gegen Kriens-Luzern mit Filip Gavranovic

Sein Fazit zum Spiel: «Ich bin sehr zufrieden mit dem Spiel und unserem Sieg. Wir haben in beiden Halbzeiten gut angefangen, dann aber jeweils ein bisschen nachgelassen. Trotzdem sind wir am Ende der verdiente Sieger.»

«In den letzten zehn Minuten haben wir mit noch mehr Leidenschaft gespielt, alle waren im Spiel und deshalb haben wir diese Leistungssteigerung geschafft», beschreibt der Kreisläufer den Exploit in der Schlussphase.

Sein Blick auf das nächste Spiel gegen St. Otmar: «Wir müssen gewinnen, es wird sicherlich schwierig wegen der frühen Spielzeit, aber ich denke wir schaffen das.»

Vor dem Spiel bekam Filip Gavranovic von Mobiliar-Vertreter Erwin Kurmann, Generalagent der Generalagentur Winterthur, symbolisch für das Engagement der Mobiliar das Topscorer-Shirt überreicht. Dieses tragen zu dürfen motiviert den Kroaten zusätzlich. «Topscorer zu sein spornt mich an noch besser zu spielen. Es freut mich sehr.»




Erreichbarkeit der Pfadi-Geschäftsstelle

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Markus Jud, Geschäftsführer
Tel G: +41 (0)52 223 27 07 | Mob G: +41 (0)79 200 11 56
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Tel.: +41 (0)52 223 27 07
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Supporter und Sponsoren:
1 Wacker Thun 6 12
2 Kadetten Schaffhausen 6 8
3 HSC Suhr Aarau 6 7
4 HC Kriens-Luzern 5 6
5 Pfadi Winterthur  5 6
6 GC Amicitia Zürich 6 5
7 RTV 1879 Basel 6 5
8 TSV St. Otmar St. Gallen 5 4
9 BSV Bern Muri 6 3
10 TSV Fortitudo Gossau 5 0

NLA Top 100 Scorer

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