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05.12.2017 – Cup-Halbfinal: Pfadi Winterthur – HSC Suhr Aarau

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Sieg für Pfadi

Packender Cup-Fight!

In einem ausgeglichenen Spiel setzt sich Pfadi Winterthur mit 22:19 (13:10) durch und qualifiziert sich für den Cupfinal! Die kampfbetonte Partie kostete auf beiden Seiten viele Kräfte. Den Zuschauern wurde bis in die letzte Minute Höchstspannung geboten.

Der Präsident höchstpersönlich und der verletzte Joel Tynowski stimmten die Fans auf den heiss erwarteten Cupmatch ein. So schenkten sie passend zum kalten Wetter wärmenden Glühwein aus. Dieses Angebot überzeugte die Masse und so taten sie viel für eine passende Atmosphäre in der Eulachhalle. Pfadi Winterthur nahm diese gute Stimmung zu Beginn auf und startete konzentriert und konsequent. Nach wenigen Minuten führten sie mit 4:1 (7‘). Danach schlichen sich einige Fehler in das Spiel der Winterthurer und Suhr Aarau kam wieder bis auf 8:8 heran. Mehrere Male waren sie zu zögerlich in der Offensive und auch in der Defensive liess man ein wenig nach. Es fehlte der Spielfluss. Allgemein war es eine Partie, die vor allem durch den Kampf geprägt wurde, wie man es schon vor diesem Cup-Fight dachte. Adi Brüngger nahm zu diesem Zeitpunkt ein Time-Out und konnte so seine Leute wieder richtig einstellen. Mit Hilfe einer doppelten Überzahl bauten sie den Vorsprung wieder auf drei Tore aus. Wenige Momente später war dann Pause mit dem Stand von 13:10.

Nach der Halbzeit ging es sehr schnell und C. Tynowski verwertete kurz nacheinander zwei Konterangriffe zum 15:10. Diese Tore wurden durch den stark aufspielenden Matias Schulz eingeleitet, welcher ausgezeichnet parierte. Innerhalb nur fünf Minuten verbuchte er bereits vier Paraden. Für die Abwehr spricht, dass Suhr erst in der 40. Minute ihren ersten Treffer in Halbzeit zwei schoss. Weiter konnte nun aber vor allem die Defensive vom HSC Suhr Aarau überzeugen. Immer wieder verbissen sich die Spieler von Pfadi in der offensiven Abwehrspielweise (3:2:1) von Suhr. So mussten sie zu unkonventionellen Massnahmen greifen und die Zuschauer staunten nicht schlecht, als Tynowski vom Flügel angeflogen kam und hervorragend diesen „Flieger“ verwertete. Dies erfolgte zudem in Zeitnot während eine Unterzahl. (18:14 in 47‘)

Doch wie auch schon in dieser Saison verspielte Pfadi ihren Vorsprung und so kam es zu einer richtig heiteren Schlussphase. Weitere Fehler ermöglichten es Suhr, wieder bis auf 20:19 aufzuschliessen. Marvin Lier traf schliesslich souverän aus sieben Meter und dadurch war der Sieg gefestigt. (58:50)

Man muss Pfadi loben, dass sie diesen Kampf angenommen haben und Emotionen ins Spiel gebracht haben. Trotz weiter vielen Verletzten bissen sich die Verbliebenen auf die Zähne und gaben alles für das Team. Jedoch muss man die individuellen Fehler am 21. Dezember zurückschrauben, um diese Cup-Kampagne erfolgreich abzuschliessen und den Titel nach Winterthur zu bringen.

Nächsten Samstag 9.Dezember spielen die Pfader auswärts gegen den BSV Bern Muri. Das Hinspiel konnte mit 27:23 gewonnen werden. Hoffen wir wiederrum auf zwei wichtige Punkte gegen diesen Konkurrenten.

Pfadi Winterthur vs. HSC Suhr Aarau 22:19 (13:10)
Dienstag, 5. Dezember 2017, 19:30, Eulachhalle

Torfolge:  1:0, 1:1, 4:1, 5:3, 7:3, 7:5, 8:5, 8:8, 11:8, 13:10 (Halbzeit), 16:10 (39‘), 16:14 (44‘), 18:14, 18:16, 19:16, 19:18, 20:18 (57‘), 20:19 (58:17), 21:19 (58:50), 22:19 (59:38)

Pfadi: Schulz (0/21‘-60‘), Vaskevicius (0/1‘-21‘); Ott (2), Maros (2), C. Tynowski (5), Hess (3), Kasapidis (1), Langerhuus (2), Lier (4/3), Kuduz (2), Jud (0), Freivogel (1), Svajlen (0).

HSC:  Ferrante (1‘-23‘/31‘-60‘), Radovanovic (23‘-30‘); Reichmuth (3), Isailovic (2/1), Prachar (0), Kaufmann (0), Baumann (1/1), Romann (7), Aufdenblatten (4), L. Strebel (0), Rohr (1), Laube (0), P. Strebel (1), Slaninka (0).

Bemerkungen:  Eulachhalle,  760 Zuschauer. – SR: Brunner/Salah – Strafen 5 x 2 Min. gegen Pfadi, 6 x 2 Min. gegen HSC Suhr Aarau / Pfadi ohne J. Tynowski, Pecoraro, Vernier, Sidorowicz (alle v.), Bräm, Lutz nicht eingesetzt; HSC Suhr Aarau ohne Kägi, Skvaril (alle v.), Zehnder, Christ nicht eingesetzt – Anzahl verschossene Penaltys: 0:1.



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