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23.03.2018 - NLA: Spiel eins im Playoff-1/4-Final gegen St.Otmar

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Eine tolle Teamleistung
(Foto: Martin Deuring)

28:25 (13:10) – Pfadi Sieger in spannendem Duell

Zum Schluss setzte sich in einem erwartet spannenden Ostschweizer Derby jene Mannschaft durch, welche über die gesamte Spieldauer den Gegner immer wieder leicht distanzieren konnte. Der TSV St.Otmar St.Gallen fand aber oftmals Mittel, dem Gastgeber alles abzufordern und hatte mit EM-Torschützenkönig Ondrej Zdrahala den überragenden Spieler in seinen Reihen.

Pfadi’s starke Deckung griff vor allem in der ersten Halbzeit und machte da den Unterschied. Neben Matias Schulz begann auch Jonas Kindler stark. So konnten die Gäste ein wegziehen der Pfader bis etwa Mitte der ersten Hälfte verhindern. Dann aber setzte sich das Team von Adi Brüngger, bei welchem Filip Maros, Marvin Lier und Roman Sidorowicz nach ihrer Verletzungspause wieder mittun konnten, etwas ab. Die drei Tore Differenz zur Pause gingen in Ordnung. Pfadi war das bessere Team, ohne dass die St. Galler jedoch nachgelassen hätten. 

Gleich zu Beginn von Halbzeit zwei erhöhte Pfadi nach einer Strafe gegen Milovic auf fünf Tore Differenz. Diese hatten auch in der 37. Minute noch Bestand, als sich im Angriffsspiel der Winterthurer der eine oder andere Fehler zu viel einschlichen. Kindler hielt einige Big Saves, so stand es nach gut zwei Dritteln des Spiels nur noch 17:16, später in der 55. Minute gar 23:23. Die Gäste hatten in dieser Phase Lunte gerochen, neben Zdrahala nun auch Dominik Jurilj und Max Höning. Dann aber, insbesondere nach einer Penaltyparade von Arunas Vaskevicius, fand Pfadi den Dreh wieder, setzte sich vorentscheidend zum 26:23 ab. Der Vorsprung hatte dann Bestand bis zum Schluss.

Alles in Allem war die Partie eine Fortsetzung der beiden knappen Begegnungen in der Qualifikationsrunde. Klar ist, Pfadi muss die Chancenauswertung noch verbessern, die Fehlerquote senken. Die St.Galler sind dazu fähig, jede Schwäche resolut zu nutzen. Mit Ondrej Zdrahala haben sie einen in den Reihen, welcher permanent für Unruhe sorgt und seine Torchancen nutzt. Spiel zwei in dieser Serie wird wohl ähnlich werden. 

Pfadi Winterthur vs. TSV St.Otmar St.Gallen 28:25 (13:10)
Freitag, 23. März 2018, 19:30 Uhr, Eulachhalle Winterthur

Playoff-Stand: 1:0.

Torfolge: 1:2, 3:2, 4:3, 4:5, 6:6 (14.), 9:6, 10:7, 10:8, 12:8, 13:9, 13:10 / 15:10, 17:12, 17:16 (41.), 18:17, 20:17, 21:18, 21:20, 22:22 (53.), 23:23, 26:23 (59.), 27:24, 28:25.

Pfadi: Schulz, Vaskevicius (ab. 44.); Bräm (2), Maros, Pecoraro (1), Hess (4), Langerhuus (4/3), Sidorowicz (5), Lier (6/5), Heer (2), Jud (3), Freivogel, Svajlen (1).

St. Otmar: Kindler, Shejbal (für 1 Penalty); Hedin, Gwerder, Bamert, Rauch, Jurilj (3), Zdrahala (10/1), Wetzel (4), Kaiser (4/2), Milovic (1), Höning (3).

Bemerkungen: 910 Zuschauer. – SR: Jergen/Zaugg. – Strafen: 5x2 Min. gegen Pfadi, 6x2 Min. gegen St.Otmar. – Pfadi ohne Ott, C. Tynowski, Vernier, Kuduz (alle verl.), J. Tynowski, Kasapidis (nicht eingesetzt) – St.Otmar ohne Hörler, Geisser, Thür; Linde, Fricker, Gasser (nicht eingesetzt) – Verschossene Siebenmeter: 2:3.



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