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11.04.2018 - NLA: Grosse Show zum Abschied gegen St.Otmar

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Kompliment an Pfadi für das tolle 1/4-Finale! Bild: Martin Deuring.

36:19 (16:6) – Pfadi glatt im Playoff Halbfinal

Pfadi Winterthur verabschiedet sich im dritten Playoff-Viertelfinalspiel mit einem völlig ungefährdeten Erfolg über den TSV St.Otmar St.Gallen nach 45 Jahren aus der Eulachhalle. Im Halbfinal treffen die Winterthurer nun in der Eishalle Deutweg auf die Kadetten aus Schaffhausen.

Hoch konzentriert startete das Team von Adi Brüngger ins Spiel, distanzierte nach der zweiwöchigen Pause seinen Gegner im dritten Spiel des Viertelfinals bereits in der ersten Viertelstunde mit einem imposanten Auftritt. Nach 16 Minuten lautete das Skore bereits 11:3. St.Otmar hatte dem Sturmlauf nichts, aber auch gar nichts entgegenzusetzen. Kevin Jud war der grosse Protagonist dieser ersten Hälfte. Neun Tore erzielte der quirlige Spielmacher Pfadi’s, fünf davon in sicherer Manier mittels Penaltys. Ondrej Zdrahala, immerhin Torschützenkönig der letzten Europameisterschaft und nächste Saison für Wisla Plock im Einsatz, erschien erst nach dem 8:3 auf dem Spielfeld. Er war es immerhin, welchen die Pfader in den bisherigen beiden Partien nie richtig in den Griff bekamen. Zdrahala fügte sich mit zwei Fehlschüssen nahtlos ins Kollektiv der Gäste ein, verliess kurz darauf den Platz wieder. Das 16:6 zur Pause war Resultat sehr konsequenter Arbeit der Gastgeber, gegen einen Gegner bei welchem schien, als hätte er zwei Wochen lang nie an einen Erfolg in der Fremde geglaubt.

In den zweiten dreissig Minuten liess die Pace nicht nach. Pfadi war einfach nicht zu packen, dies obwohl die Deckung nun etwas weniger aggressiv arbeitete. Vorne lief es wie geschmiert, nun skorte praktisch das gesamte Team. Die letzten drei Minuten verbrachte das gut gelaunte Dernière-Publikum auf den Tribünen stehend. Best Player Kevin Jud war es vorbehalten, den letzten Pfadi-Treffer in der geschichtsträchtigen Halle für sein Team zu erzielen. Den endgültigen NLA-Schlusspunkt überliessen die Gastgeber St.Gallen’s Jan Gwerder kurz vor der allerletzten Sirene.

Nun freuen sich die Winterthurer auf das Halbfinal-Derby gegen Kadetten Schaffhausen in der Eishalle Deutweg. Diese befindet sich gleich neben dem Neubau der WIN4-Arena, in welche die Winterthurer noch vor den Sommerferien einziehen werden. Ab dem Spätsommer wird dort dann auch gespielt..

Pfadi Winterthur vs. TSV St.Otmar St.Gallen 36:19 (16:6)
Mittwoch, 11. April 2018, 19:30 Uhr, Eulachhalle Winterthur

Playoff-Endstand: Pfadi vs. Otmar 3:0.

Torfolge: 1:0, 4:1, 5:3, 11:3 (16.), 12:5, 15:5, 16:6 (30.); 19:7, 21:9, 22:10, 25:11, 26:12, 29:13, 31:15, 34:17, 36:18 (59.), 36:19 (60.).

Pfadi: Vaskevicius/Schulz (1. Pen. und ab 39.); Bräm (1), Maros (4), J. Tynowski (2), Pecoraro, Hess (3), Kasapidis, Langerhuus (6), Sidorowicz (5), Lier (3), Jud (12/6), Freivogel, Svajlen.

St. Otmar: Shejbal/Kindler für 2 Pen. und ab 35.); Hedin (4), Fricker, Gwerder (4/2), Gasser (1), Bamert (2), Rauch (2), Jurilj (1), Zdrahala (1), Wetzel (1), Kaiser, Banic, Milovic (2), Höning (1).

Bemerkungen: – 1'180 Zuschauer. – SR: Boskoski/Stalder. – Strafen: 3x2 Min. gegen Pfadi, 7x2 Min. gegen St.Otmar. – Pfadi ohne Ott, C. Tynowski, Heer, Vernier, Kuduz (alle verl.); St.Otmar ohne Hörler, Geisser, Thür (verl.), Linde (n.e.). – Verschossene Siebenmeter: 0:2.





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Erlebt die Eulachhalle den letzten NLA-Auftritt Pfadi’s?
(Bilder 1. Reihe: Heinz Diener, 18.01.1996 – Blick Richtung Eulach und Uhr)
(Bilder 2. Reihe: Uschi Kurmann, 27.04.2002 – Blick Richtung Uhr)
(Bilder 3. Reihe: Martin Deuring, 18.02.2015 – Blick Richtung Eulach)


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