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12.05.2018 - NLA: Sieg nach Verlängerung zum Auftakt in Thun

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Stefan Freivogel – einsatzfredig wie eh und je. Bild: Martin Deuring

22:23 n.V. (9:7/18:18/19:20) – Sieg drei Sekunden vor Ende.

Dramatik in der Lachenhalle. Nachdem sich beide Teams in der regulären Spielzeit hüben wie drüben schwer taten, Tore zu schiessen, entschied die Verlängerung zu Gunsten Pfadi’s. Roman Sidorowicz pfefferte die Kugel wie schon einst in Schaffhausen zum knappen Erfolg der Gäste in die Thuner Maschen. 

Der Start in diese Finalserie verlief für die Thuner vielversprechend. Nach sieben Minuten führten sie mit 4:1, zu sehr hatten die Gäste bei ihren Abschlüssen gesündigt. Danach allerdings fügten sich auch die Berner Oberländer in den Reigen der Abschluss- und Fehlerorgien mit ein. Folge davon, Pfadi ging gut acht Minuten später seinerseits mit 5:4 in Führung. Matias Schulz hatte dies mit seinen Paraden erst ermöglicht. Besser wurde das Spiel nicht, es lebte von Fehlern und Paraden der Torhüter, wo nach dem 6:6 vor allem MarcWinkler einige Big-Saves zu verzeichnen hatte. Die Winterthurer hatten in dieser Phase zu oft etwas ungestüm den Erfolg gesucht. Fazit dieser ersten Hälfte: Das Spiel lebte von guten Defensiven und vielen Emotionen, welche der Qualität beider Offensiven doch arg schadeten. Mit dem 9:7 für die Thuner war jedenfalls noch kein Schönheitspreis zu gewinnen.

Für den Handball-Gourmet etwas besser verlief die zweite Halbzeit. Nach dem 12:9 und einem Time-Out von Adi Brüngger, erschien Yannick Ott auf dem Spielfeld. Mit viel Zug dirigierte er nun das Spiel der Pfader, brachte Langerhuus und Sidorowicz besser zur Geltung und war letztlich mit vier Toren selber erfolgreich. Die Partie drehte nun, zu Gunsten der Gäste. Nach dem 13:12 führte Pfadi stets mit einem Tor Vorsprung, bis es eine Minute vor dem Abpfiff durch Lukas von Deschwanden den Ausgleich zum 18:18 kassierte. Ein Tor bis zum Ablauf der regulären Spielzeit wollte dann aber nicht mehr gelingen. Eine Verlängerung musste entscheiden.

Nicolas Raemy brachte die Seinen in Front, kurz darauf kassierte von Deschwanden eine Strafe, welche die Winterthurer durch Tore von Marcel Hess und Kevin Jud zu nutzen wussten. Doch kurz vor der einminütigen Pause erwischte auch Joël Bräm eine Strafe. Alles wieder offen. Es folgt das 20:20 durch Luca Linder, das Spiel wog nun hin und her. Von Deschwanden, Ott und Rubin waren die Nächsten welche trafen (22:21). Alles schien nun für die Thuner zu laufen, wäre da nicht Roman Sidorowicz gewesen. Er, welcher lange unglücklich kämpfte, fasste sich ein Herz, traf noch zweimal. Sein letzter Treffer war dann einer wie schon in Schaffhausen. Rein ins grosse Glück zum Sieg, zum Break beim Gegner.

Pfadi hat das Spiel gewonnen, mehr natürlich noch nicht. Am Dienstag geht es in der Zielbau Arena weiter. Es ist anzunehmen, dass auch dieses Spiel wieder hart umkämpft sein wird, dominiert von starken Abwehrreihen und Torhütern, welche solche engen Partien entscheiden können. Oder eben, auch einer in der Art von Roman Sidorowicz.

Wacker Thun vs. Pfadi Winterthur 22:23 n.V. (9:7/18:18/19:20)
Samstag, 12. Mai 2018, 17:00 Uhr, Lachenhalle Thun

Stand Playoff-Final: Wacker vs. Pfadi 0:1

Torfolge: 1:0, 1:1 (5.), 4:1, 4:2 (10.), 4:5 (15.), 5:5 (20.), 6:5, 6:6, 8:6 (25.), 9:6, 9:7 (Halbzeit); 10:7 (35.), 10:8, 11:8, 11:9 (40.), 12:9, 12:10, 12:11 (45.), 12:12, 13:12, 13:14 (50.), 14:14, 14:15, 15:15, 15:16, 16:16 (55.), 16:17, 17:17, 17:18, 18:18; (Verlängerung) 19:18, 19:19, 19:20 (65.), 20:20, 21:20, 21:21, 22:21, 22:22, 22:23!

Wacker: Winkler (16 Paraden)/Wick (für 2 Pen.); Linder (2), Rubin (4), Raemy (3), Dähler (1), Suter (1), Giovanelli, Glatthard, Lanz, Caspar (1), Friedli, von Deschwanden (10/5), Guignet, Sorgen, Krainer.

Pfadi: Schulz (14 Paraden)/Vaskevicius (für 1 Pen.); Bräm (1), Ott (4), Maros (2), J. Tynowski, Hess (2), Pecoraro, Kasapidis, Langerhuus (2), Sidorowicz (6), Lier, Kuduz, Jud (5/2), Freivogel (1), Svajlen.

Bemerkungen: – 1‘870 Zuschauer. – SR: Capoccia/Jucker. – Strafen 3x2 Min. gegen Wacker, 5x2 Min. gegen Pfadi. – Wacker ohne Huwyler; Pfadi ohne C. Tynowski, Vernier, Heer (alle verletzt). – Anzahl verschossene Penaltys: 1:2.


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Nächstes Spiel:
Dienstag, 15. Mai 2018, 19:30 Uhr, Zielbau Arena Winterthur.
ab 18:00 Uhr: Tageskassen und Catering vor der Eishalle
18:30 Uhr: Türöffnung
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Livestreams auf SRF.ch/sport
Die Finalserie wird live auf srf.ch/sport und handballTV.ch zu sehen sein.

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