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15.05.2018 - NLA: Und wieder ein Treffer in letzter Sekunde

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Tolle Atmosphäre – packendes Spiel. Bild: Martin Deuring.

23:24 (8:12) – Das glücklichere Ende für Wacker Thun

Erneut ein Spiel auf Messer’s Schneide. Dabei sah lange Zeit alles nach einem deutlicheren Erfolg von Wacker Thun aus. Pfadi fand vorab in der ersten Halbzeit den Tritt nicht. Im zweiten Umgang aber blieben sie hartnäckig dran, schafften kurz vor Schluss gar den Ausgleich. Ein Schlenzer von Nicolas Suter zwei Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit besiegelte dann aber die knappe Niederlage der Winterthurer. 

Pfadi leistete sich eine sehr schlechte erste Halbzeit. Ja gar die schlechteste seit Beginn der Playoffs. Mit der schnellen Umstellung von Thuns Verteidigung aus einer defensiven in eine offensive Ausrichtung taten sich die Gastgeber schwer, wirkten mehr und mehr verunsichert. Doch an dem lag es nicht alleine, dass die Winterthurer trotz einer Topleistung ihres Torhüters ins Hintertreffen gerieten. Zu oft scheiterten sie mit ihren Schüssen, am Aluminium oder am Tor vorbei, auch mit zwei Siebenmetern gegen den eingewechselten Flavio Wick. Symptomatisch für die Leistung waren die Fehlpässe in Thuner Hände, welche drei Mal zu einfachen Treffern für die Gäste führten. Der Pausenstand von 8:12 war die logische Folge dieses sich Schwertuns, der unerwarteten Nervosität.

Pfadi startete besser in die zweite Halbzeit, liess zehn Minuten lang kein Tor des Gegners zu. Wieder hielt Schulz bravourös. Das Spiel pendelte sich bei einer Differenz zwischen zwei und vier Toren ein. Es wogte hin und her, das Einzige was blieb: Die Pfader nützten die Chancen nicht energisch genug, welche sich boten, bereits früher zum Gegner aufzuschliessen. Nach dem 21:23 gelang dies spät im Spiel aber doch noch. Marcel Hess energisch im Gegenstoss und Kevin Jud erzielten die vielbejubelten Tore zum Ausgleich 42 Sekunden vor Schluss. Wacker kam nochmals zu einem Angriff. Und es gelang ihnen tatsächlich noch der Siegtreffer. Der beste Thuner in Halbzeit zwei, Nicolas Suter knallte den Ball mit einem Schlenzer zwei Sekunden vor Schluss in die Maschen. Diese Art eines Tores kennt Pfadi bestens. Bisher waren sie es, welchen derartige Treffer in den Playoff’s zu Erfolgen verholfen haben. Für einmal hatten sie heute das Nachsehen.

Die Partie wurde also doch noch eng. Weil Pfadi in der Defensive etwas besser stand, aber vor allem weil die Torproduktion besser lief. Am Freitag geht diese spannende Serie weiter. Nicht mit dem schönsten Handball, aber mit unheimlich viel Kampf um jeden Zentimeter auf dem 20x40 Meter messenden Spielfeld. Bis in die letzte Ecke.

Pfadi Winterthur vs. Wacker Thun 23:24 (8:12)
Dienstag, 15. Mai 2018, 19:30 Uhr, Zielbau Arena

Stand Playoff-Final: Wacker vs. Pfadi 1:1

Torfolge: 0:1, 1:1, 1:2, 2:2, 4:2 (5.), 4:5 (10.), 5:5, 5:7, 6:7, 6:8 (15.), 6:9 (20.), 7:9, 7:10, 8:10, 8:12 (Halbzeit; 9:12 (35.), 10:12 (40.), 10:13, 11:13, 11:15, 13:15 (45.), 13:16, 14:16, 14:17, 15:17, 15:19, (50.), 16:19, 16:20, 17:20, 17:21, 18:21, 18:22, 19:22 (55.), 21:22, 21:23, 23:23 (59:12), 23:24 (59:58).

Pfadi: Schulz (15 Paraden)/Vaskevicius (2 Par.); Bräm, Ott (1), Maros (3), J. Tynowski, Hess (3), Pecoraro, Kasapidis, Langerhuus (2), Sidorowicz (5), Lier (5/1), Kuduz, Jud (4/2), Freivogel, Svajlen.

Wacker: Winkler (7 Paraden)/Wick (3 Par.); Linder (1), Rubin (7/3), Raemy (6), Dähler (1), Suter (6), Giovanelli, Glatthard, Lanz, Caspar, Friedli (1), von Deschwanden (2), Guignet, Sorgen, Krainer.

Bemerkungen: – 2‘160 Zuschauer. – SR: Brunner/Salah. – Strafen 8x2 Min. gegen Pfadi, 4x2 Min. gegen Wacker. – Pfadi ohne C. Tynowski, Vernier, Heer; Wacker ohne Huwyler (alle verletzt). – Anzahl verschossene Penaltys: 4:2.

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Nächste Spiele:

POF3: Freitag, 18. Mai 2018, 19:30 Uhr, Lachenhalle Thun
POF4: Montag, 21. Mai 2018, 17:00 Uhr, Zielbau Arena Winterthur
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