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EHF Cup

26.11.2017 - EHF Cup: Pfadi Winterthur gegen Lugi HF Lund (SWE)

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Europacup – Qualifikations-Rückspiel Gruppenphase
Pfadi nutzt die gute Ausgangslage nicht

Nach dem Unentschieden in Schweden verliert Pfadi Winterthur diesen Nachmittag mit 17:22 (9:11). Sie waren zu keinem Zeitpunkt fähig, das Team Lugi HF Lund unter Druck zu setzen.

Noch während die letzten Fans ihren Sitzplatz in der etwas ungewohnten Umgebung in Oberseen suchten, lag Pfadi Winterthur bereits mit 1:6 zurück. Einerseits hielt der gegnerische Torhüter zu Beginn gleich mehrere Bälle, andererseits patzen die Pfader selbst im Spielaufbau oder im Abschluss. Man muss jedoch auch den Mittelblock des schwedischen Teams loben. Sie standen sehr kompakt und konnten so viele Angriffe abwehren. Pfadi fand das ganze Spiel kein Mittel um gegen diese Abwehr zu reüssieren. Doch ab Minute 20 (Spielstand 4:10) parierte Arunas Vaskevicius sehr stark und Pfadi verkürzte innerst kurzer Zeit auf 9:11. Die Zuschauer hofften auf eine weitere Leistungssteigerung in Halbzeit zwei. Die Halle war bis auf den letzten Sitz ausverkauft und die Stimmung hervorragend.

Leider veränderte sich nicht allzu viel und das Team Lugi HF Lund konnte den Vorsprung wieder kontinuierlich vergrössern. Nur in den letzten 10 Minuten wurde es nochmals kurz spannend (16:19), jedoch verhinderte Josip Cavar oder die Torumrandung eine weitere Aufholjagd. Schliesslich unterlag Pfadi Winterthur mit 17:22.

Von Beginn weg waren die Winterthurer nicht auf der Höhe zum gegen das gut aufspielende Team Lugi HF Lund zu bestehen. Gegen die 6:0 Verteidigung hatten sie keine Chance und man hatte den Eindruck nichts wolle am heutigen Tag gelingen. Häufig verlor man unnötig den Ball oder verschoss teilweise kläglich. Selbst mit sieben gegen sechs konnte man sich nicht durch die Defensive tanken und oft blieb nur die Lösung aus schwierigen Positionen einen Torerfolg zu suchen. Zudem spielten die Schweden in der Offensive kräftig. Einzig die Emotionen und die Motivation passten. Der Captain Marcel Hess forderte die Fans einige Male auf Stimmung zu machen und auch Adi Brüngger sprang in seiner Zone auf und ab. Letztlich muss man fair eingestehen, dass Lugi HF Lund heute zu stark für Pfadi Winterthur war und sich verdientermassen für die Gruppenphase qualifizierte.

Das nächste Spiel steht bereits nächsten Mittwoch wieder in der gewohnten Eulachhalle an. Man trifft auf den 8. Platzierten TSV ST.Otmar St.Gallen.

Pfadi Winterthur vs. Lugi HF Lund (SWE) 17:22 (9:11)
Sonntag, 26. November 2017, 15:00, Sporthalle Oberseen Winterthur

Torfolge: 1:0, 1:6, 4:7, 4:10 (19‘), 9:10 (28‘), 9:11 (Halbzeit), 9:12, 12:15, 12:18, 13:19, 16:19, 16:20, 17:20, 17:22

Pfadi: Vaskevicius  (0/1’-60‘); Bräm (0), Ott (0), Maros (1), Hess (3), Kasapidis (2), Langerhuus (2), Sidorowicz (3), Vernier (0), Lier (1/1), Kuduz (3), Jud (1), Freivogel (0), Svajlen (1).

Gegner: Cavar (0/1‘-60‘); Wickman (1), Karlsson (1), Henningsson (3), Paradis (1), Wallinius (0), Jildenbäck (4/1), Hallberg (1), Milosevic (0), Pellas (6/1), Jönsson (5), Mörk (0).

Bemerkungen:  Sporthalle Oberseen 600 Zuschauer (ausverkauft). – SR: Doychinov / Goretsov (BUL) – Strafen: keine Strafen gegen Pfadi, 4x2 Min. gegen Lugi HF. – Pfadi ohne J. Tynowski, C. Tynowski, Pecoraro (alle verl.), Schulz (n.e.); Lugi HF ohne Lagerquist (verl.), Jensen, Möllerström, Tumba (n.e.)  – Anzahl verschossene Penaltys: 1:1

Lugi HF Lund steigt mit einem Gesamtscore von 51:46 in die EHF-Cup-Gruppenphase (Top 16) auf. In vier Vierergruppen wird eine Hin-und Rückrunde (sechs Spiele) ausgetragen. Die Erst- und Zweiplatzierten jeder Gruppe steigen ins Viertelfinale auf. Deren Sieger ziehen ins Final Four ein.



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