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SG Yellow/Pfadi Espoirs

NLB: Espoirs ohne Chance auf Punktgewinn geblieben

Männer NLB | Bericht Spiel 22
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Der erhoffte Befreiungsschlag ist der SG Yellow/Pfadi Espoirs mit der 25:31 (11:17) Niederlage beim TV Birsfelden gründlich misslungen. Eine schwache Phase kurz vor Ende der ersten Halbzeit genügte dem Heimteam, um die Entscheidung schon frühzeitig herbeizuführen. Weil Chênois sein Spiel verlor, bleibt der 4-Punkte-Vorsprung auf den Abstiegsplatz dennoch bestehen. 

Spielbericht folgt.

TV Birsfelden vs. SG Yellow/Pfadi Espoirs 31:25 (17:11)
Samstag, 25. März 2017, 17:30 Uhr, Sporthalle Birsfelden

Torfolge: 1:0, 1:2 (5. Min.), 1:3, 2:3, 2:4, 3:4 (10. Min.), 3:5, 4:5, 5:5, 5:6, 6:6 (15. Min.), 9:6, 9:7 (20. Min.), 10:7, 10:8, 11:8, 11:10, 12:10 (25. Min.), 13:10, 13:11, 17:11; 17:12, 18:12, 18:13, 19:13, 19:14 (35. Min.), 20:14, 20:15, 21:15, 21:16 (40. Min.), 22:16, 22:17, 23:17, 23:18, 25:18 (45. Min.), 25:19, 26:19, 26:20, 27:20 (50. Min.), 28:20, 28:21 29:21 (55. Min.), 29:23, 30: 23, 30:24, 31:24, 31:25.

Birsfelden: Braun/Tränkner; Thomsen (2), Adamcic (6), Mollinet, Spänhauer (6), Sala (2), Butt (4), Galvagno, Reichmuth (5), Jutzeler, Oberli, Ryhiner (1), Sebele (5).

Espoirs: Staub (9 Paraden)/Steden (n.e.); L. Heer (4), Maritz (2), Wuffli, Lutz (1), Pecoraro (6), Köller (1), Geissler (3), Blumer, Berg (3), Bakos (5/3), Schärer.

Bemerkungen: 150 Zuschauer. – SR: Keiser/Rottmeier. – Strafen: 5x2 Min. gegen Birsfelden, 4x2 Min. gegen Espoirs. – Espoirs ohne Cibere, Ott, J. Tynowski, Vogt, Schönfeldt, Murri, Rutschmann, Szöllösi, Szabó. – Anzahl verschossene Penalties: 0:0.



 

NLB: Das Spiel der doppelten Chance

Männer NLB | Vorschau Spiel 22
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Mit Zuversicht nach Birsfelden reisen. Am kommenden Samstag treffen in der Sporthalle Birsfelden zwei in der letzten NLB-Runde siegreiche Teams aufeinander. Sowohl der TV Birsfelden als auch die SG Yellow/Pfadi Espoirs konnten am vergangen Wochenende ihre Spiele für sich entscheiden und vermochten sich damit etwas vom Tabellenende abzusetzen. Damit gelang beiden Mannschaften auch die richtige Reaktion auf die vorangehend verloren gegangenen Partien.

Beim Match in Birsfelden bietet sich beiden Seiten die Chance, mit einem Sieg wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu erobern. Verliert CS Chênois gleichzeitig in Baden, können beide Mannschaften sogar von einer Vorentscheidung ausgehen. Der TV Birsfelden gilt als heimstarke Equipe und verfügt mit Mads Boie Thomsen (113 Tore), Timon Mikula (88 Tore) und Thierry Sebele (85 Tore), über eine wurfgewaltige Rückraumachse. «Es wird ohne Zweifel entscheidend für uns sein», so Trainer Nico Peter, «diese Schlüsselspieler in den Griff zu bekommen, wollen wir die Heimreise mit 2 Punkten im Gepäck antreten.»

So oder so steht eine in mehrfacher Hinsicht interessante Begegnung bevor. Bereits das Hinspiel war sehr umkämpft und ging nur knapp mit dem Spielstand von 30:29 an die jungen Winterthurer. Die Espoirs reisen jedenfalls zuversichtlich und voller Spielfreude zum TV Birsfelden.

TV Birsfelden vs. SG Yellow/Pfadi Espoirs
Samstag, 25. März 2017, 17:30 Uhr, Sporthalle Birsfelden


Im Fokus: Abstiegskampf «reloaded»
Fünf Spielrunden vor Schluss ist der Kampf um den 2. Abstiegsplatz noch völlig offen. Aber wie viele Punkte brauchen die Teams für den Ligaerhalt?

Ein Blick zurück zeigt:

  • In der Saison 2013/2014 schaffte es der HSC Kreuzlingen mit 20 Punkten auf den rettenden 12. Tabellenrang. Weit abgeschlagen auf den Abstiegsplätzen landeten der BSV Stans (14 Punkte) und der TV Solothurn (10 Punkte).
  • Ein Jahr danach (Saison 2014/2015) musste der TV Zofingen 21 Punkte gewinnen, um den Ligaerhalt zu sichern. Auch der TV Birsfelden schaffte den Ligaerhalt mit 22 Punkten nur knapp. Mit beachtlichen19 Punkten auf dem Konto hiessen die Absteiger CS Chênois und HSC Kreuzlingen.
  • Letzte Saison 2015/2016 reichten dem HC Wädenswil bereits 16 Punkte für den Ligaerhalt. Die SG Pilatus und der TV Zofingen stiegen ab.
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Das Team Saison 2016/2017

Kader SG Yellow/Pfadi Espoirs

Hintere Reihe (v.l.n.r.): Nico Peter (Trainer), Manuel Vogt, Andrin Geissler, Henrik Schönfeldt, Nicolas Köller, Reto Rutschmann, Dimitri Murri, Lukas Heer, Adam Szöllösi.
Mittlere Reihe (v.l.n.r.): Fabrizio Pecoraro, Joël Tynowski, Ryan Watkins, Yannick Ott, Roland Szabo, Martina Wietlisbach (Physio), Giuseppe Pecoraro (Team-Manager).
Vordere Reihe (v.l.n.r.): Roman Blumer, Marc Berg, Philipp Steden, Jakub Cibere, Magnus Staub, Adam Bakos, Tim Schärer.

Staff

Nico Peter (Trainer) | Giuseppe Pecoraro (Team-Manager)


 

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Informationen


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Kontakt
Nico Peter | Trainer
Giuseppe Pecoraro | Teammanager


 

Porträtbilder

1-Magnus Staub 12-Jakub Cibere 16- Philip Steden 2-Lukas Heer
3-Yannick Ott 4-Manuel Vogt 5-Joël Tynowski 6-Ryan Watkins
7-Roland Szabó 8-Fabrizio Pecoraro 9-Nicolas Köller 10-Adam Szöllösi
11-Andrin Geissler 13-Dimitri Murri 14-Roman Blumer 15-Marc Berg
17-Adam Bakos 18-Henrik Schönfeldt 19-Reto Rutschmann 21-Tim Schärer
T-Nico Peter M-Giuseppe Pecoraro

Partnerschaften 2016/2017

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