Nach Yannick Ott und Marvin Lier verlängert auch Peter Schramm die Zusammenarbeit mit Pfadi Winterthur um zwei weitere Saisons bis zum Frühjahr 2021. Der 28-jährige Deutsche stiess auf die laufende Saison hin vom HC Kriens Luzern zu den Winterthurern. Mittlerweile ist der durchschlagskräftige Rechtshänder nicht mehr aus dem Team weg zu denken. Die Verlängerung wurde trotz Angeboten aus dem In- und Ausland möglich, weil Schramm eine zweite berufliche Tätigkeit aufbauen will.

Es sind nur noch drei Runden in der Finalrunde zu spielen und nächsten Sonntag kommt es zum absoluten Top-Spiel gegen den aktuellen Schweizermeister und den frischgebackenen Cupsieger. Empfangen wir ihn mit einer vollen Halle und zeigen, dass Pfadi Winterthur tolle Fans hat!

Pfadi Winterthur Handball offeriert den Klubmitgliedern des HC Rychenberg sowie den HCR-Saisonkarteninhabern als kleine Aufmerksamkeit für deren Spenden in unsere PFADI4ever-Aktion für die letzten beiden Finalrunden-Heimspiele und die Playoff-Viertelfinals 50% Rabatt auf unsere Eintrittspreise. Dies gegen Vorweisen der entsprechenden Ausweise an unserer Tageskasse.

Pfadi spielt beim BSV Bern 30:30 (12:11). Eine spannende und unterhaltsame Partie endet Unentschieden. Beide Teams führten zwischendurch mit mehreren Toren, jedoch gelang es keiner Mannschaft, diesen Vorsprung über die Zeit zu bringen. So ist die Punkteteilung gerecht.

Pfadi’s einzige Niederlage in der laufenden Finalrunde datiert vom 10. Februar gegen den BSV Bern. Damals verloren die Winterthurer mit 32:34 (17:15) eine Partie, in welcher sie in der ersten Halbzeit vieles richtig und in der zweiten Halbzeit vieles falsch machten. Es gibt in Bern also etwas zu korrigieren, zumal sich Pfadi mit der ungewohnt dünnen Personaldecke sehr gut arrangiert hat und nach vier Siegen in Folge die Tabellenspitze ziert.

Pfadi gewinnt aus auswegloser Situation gegen Otmar 34:31 (15:19). Es sind diejenigen Spiele, welche so dahinplätschern, in welchen der Zuschauer zu wenig Esprit spürt und sich denkt, das ist es dann wohl gewesen. Und dann kehrt ein Team zurück ins Spiel, findet auf einmal den richtigen Dreh, steigert sich auf allen Positionen und dreht eine verloren geglaubte Partie in die andere Richtung.

Wenn am Mittwoch in der AXA Arena eine weiteres Ost-Derby steigt, ist es fast gewiss. Es könnte gegen den TSV St.Otmar St.Gallen wieder mal eine spannende Angelegenheit werden. Beide Teams befinden sich in einem Flow, Spiele gewinnen zu können.

Als Notnagel geholt und schon etabliert. Roman Sidorowicz, von Pfadi Winterthur mit einer Option an den Bundesligisten MT Melsungen im Dezember ausgeliehen, bleibt bei den Mittelhessen. Der Verein, welcher derzeit um die Europacupplätze kräftig mitredet, hat mit dem Nationalspieler einen Vertrag bis Ende der nächsten Saison ausgehandelt.

Pfadi erteilt Kadetten beim 35:28 (22:16) eine Lektion in Sachen Engagement. Da waren doch eigentlich alle guten Voraussetzungen auf Seiten der Kadetten. Pfadi musste der vielen Absenzen wegen arg dezimiert in dieses Spitzenspiel gehen. Und dann demontierten diese Winterthurer mit ihrem grossen Kampfgeist und enormen Durchstehvermögen den Meisterschaftsfavoriten Nummer 1 und setzten sich mit einem nie gefährdeten Sieg wieder mal an die Tabellenspitze.

Drei aus dem NLB Espoirs-Team zur Kaderergänzung aufgeboten. Weil Luigj Quni wegen einer Spielsperre und Yannick Ott mit einer Fussverletzung längere Zeit ausfallen, hat Trainer Adi Brüngger für das Spiel gegen die Kadetten Schaffhausen vom Donnerstag drei Spieler aus dem NLB-Team aufgeboten. Eine grosse Herausforderung wartet auf die Drei.