Zwei Veranstaltungen prägen die neue Woche. Am Mittwoch 23. Januar spielt Pfadi Winterthur in einem Testspiel gegen den Alpla HC Hard (AXA Arena, 17:15 Uhr), den aktuellen Zweiten der österreichischen spusu-Liga. Die roten Teufel vom Bodensee befinden sich ebenfalls in der Vorbereitung zum zweiten Teil der Meisterschaft. Während Pfadi mit arg dezimiertem Spielerkader bei Hard’s Ligakonkurrenten Bregenz 34:34 spielte, verloren die unmittelbaren Nachbarn ihren ersten Test gegen den TSV St.Otmar St.Gallen in einer ebenso torreichen Partie mit 33:35 (15:15).

Beachten Sie den neuen Spielplan. Auf Grund der Ansetzung von TV-Spielen in der NLA-Finalrunde haben sich auch für die Spielansetzungen von Pfadi Winterthur Änderungen ergeben.

Pfadi Winterthur wünscht Ihnen und Ihren Angehörigen frohe Festtage und ein spannendes und erfolgreiches 2019! Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Treue.

36:37 n.V. (32:34, 30:30, 12:18) lautete das Schlussresultat einer spannenden Begegnung. Damit bestreiten die Kadetten den Cupfinal gegen Wacker Thun.

Pfadi Winterthur war in der ersten von zwei Partien gegen die Kadetten Schaffhausen nicht ganz so chancenlos, wie das Resultat es vermuten lässt. Bis zur Pause führten vornehmlich die Gäste aus Winterthur, danach liessen sie in der Deckung etwas die Aggressivität vermissen. Zudem verprassten sie zu viele beste Torchancen.

Duell der Grossen im Halbfinale des Schweizer Cup’s. Pfadi trifft am Donnerstagabend in der AXA Arena auf die Kadetten aus Schaffhausen. Zu diesem sportlichen Hit sind auch alle Fanklubs der Winterthurer Sportvereine eingeladen.

Es kommt zum grosse

Zuerst der Qualifikationsrundenabschluss in der BBC-Arena, danach der Cup-Halbfinal in der heimischen AXA-Arena. Pfadi Winterthur trifft vor Weihnachten noch zweimal auf die Kadetten Schaffhausen.

In einem durch die Verletzung von Yannick Ott weiter ausgedünnten Kader gab der junge NLB-Topscorer Henrik Schönfeldt bei Pfadi Winterthur seinen NLA-Einstand. Insgesamt hinterliess der Sohn des einstigen Pfadi-Regisseurs Morten Schönfeldt einen guten Eindruck und erzielte nach kurzer Zeit seinen ersten Treffer in der höchsten Liga. Den Punkt nehmen die Winterthurer angesichts der personellen Situation natürlich gerne mit. Es wäre sogar mehr drin gelegen, hätte nicht André Willimann vorab in der zweiten Halbzeit wichtige Paraden gezeigt. Zu oft scheiterten die Winterthurer am Luzerner Schlussmann.

Sie haben im bisherigen Saisonverlauf die ganz grossen Stricke noch nicht zerrissen. Aber sie haben sich entwickelt und wollen alles daran setzen, die Finalrunde noch zu erreichen. Das Team von Trainer Goran Perkovac hat den Tritt bisher nur langsam gefunden. Im Schweizer Cup dagegen stehen sie im Halbfinal gegen den BSV Bern.

Am Samstag standen alle Elite-Teams von Pfadi Winterthur im Grosseinsatz. Fünf Mal siegten die Winterthurer dabei in der AXA Arena, einmal in Zürich.