Von familienfreundlichen Vorzugspreisen profitieren. Damit sich der Zuschaueraufmarsch in der AXA Arena auch in Zukunft über die ganze Saison gesehen positiv entwickelt, hat der Handballklub Pfadi Winterthur frühzeitig eine grosse Saisonkarten-Aktion auf die Beine gestellt. Diese wird noch bis zum 9. Juni 2019 verlängert. Bis dahin sind Karten in allen Kategorien deutlich günstiger zu haben.

Wer den Verein am Leben hält. Mit Freude und Elan bei Pfadi Winterthur Handball spielen ist das Eine. Das geschieht auf allen Alters- und Leistungsstufen und damit in unterschiedlicher Intensität. Was es braucht, dass dies passieren kann, können sich Aussenstehende kaum vorstellen. Breitensport und Spitzenhandball auf diesem Niveau sind nur möglich, wenn neben den rund 210 Spielern auf dem Spielfeld auch dahinter alles bestens funktioniert.

Herzlichen Dank für die grossartige Unterstützung. Die nackten Zahlen sprechen eine klare Sprache. Ein hartes Stück Arbeit stehe dem Traditionsverein auf die neue Saison bevor, erläuterte Präsident Jürg Hofmann anlässlich der letzten Generalversammlung. Es bedürfe weiterhin allergrösste Anstrengungen das Boot über Wasser zu halten.

26:35 (11:17) – Kanternieder-lage in Schaffhausen. Das war ein zu schlechter Abschluss einer aufreibenden langen Saison. Pfadi liess im dritten Playoff-Finalspiel die starken Kadetten viel zu oft gewähren. Bereits in der ersten Halbzeit lagen die Winterthurer schnell einmal klar distanziert im Hintertreffen. Ein Aufholen war angesichts schlechter Quoten vorne und hinten ausgeschlossen.

Noch bis zum 31. Mai von der Aktion profitieren. Wer von den familienfreundlichen Vorzugspreisen profitieren möchte, muss sich demnach ziemlich rasch auf die Socken machen. Damit sich der Zuschaueraufmarsch in der AXA Arena auch in Zukunft über die ganze Saison gesehen positiv entwickelt, hat der Handballklub Pfadi Winterthur frühzeitig eine grosse Saisonkarten-Aktion auf die Beine gestellt. Diese läuft noch bis zum 31. Mai 2019. Bis dahin sind Karten in allen Kategorien deutlich günstiger zu haben als ab dem 1. Juni.

Pfadi muss seine Killerinstinkte auspacken. Wer sie nicht reinmacht wird bestraft. Doch die alte Floskel gilt halt immer noch. Pfadi Winterthur hatte zwei Mal alle Chancen, ein Spiel zu seinen Gunsten zu entscheiden. Die Belohnung für eine gute Leistung gelang indes nicht. Grund waren jeweils starke Schaffhauser Keeper in der Schlussphase und die fehlende Überzeugung, die aufgelegten Torchancen zu verwerten.

Pfadi verliert nach Verlängerung mit 30:32 (29:30, 28:28/14:12) – wie bereits am letzten Donnerstag. Die verheerende Schlussviertelstunde brachte Pfadi Winterthur um den sicher geglaubten Sieg. Sie führten 18 Minuten vor Schluss noch mit sieben Toren, brachten diese jedoch nicht über die Zeit. Der Schluss trübte die vorangegangene Top-Leistung der Pfader, denn sie boten dem Publikum in der ausverkauften AXA Arena grosses Spektakel und überzeugten bis zu diesem verhängnisvollen Zeitpunkt vollends.

Pfadi’s Playoff-Finalpremiere in der AXA Arena. Sie waren in Schaffhausen so nahe dran an einem Break und dann haben sie ihre sehr gute Leistung dann doch nicht gekrönt. Pfadi hat am Donnerstag bei den Kadetten vieles richtig gemacht. Zum Schluss mussten sie den Gastgebern in der Verlängerung den Vortritt gewähren.

Pfadi verliert nach Zusatzzeit 29:31 (26:28, 25:25/12:12). Es war ein über zweistündiger Kampf, welchen die beiden besten Teams der Schweiz in diesem ersten von maximal fünf Playoff-Finals abgeliefert haben. Pfadi war in den ersten sechzig Minuten eher etwas besser, die Kadetten kamen nach Rückständen jeweils wieder heran. In der Verlängerung waren es dann die Kadetten, welche die Differenz legen konnten.

Pfadi gegen die Kadetten vor dem Playoff Final. In maximal fünf Partien wird in den nächsten gut zwei Wochen um die Vergabe der Meisterschaftskrone gekämpft. Mit dabei sind die beiden besten Teams der bisherigen Saison. Die Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur. Es dürfte eine Auseinandersetzung auf Augenhöhe geben.