Wenn jeweils gegen Ende des Vorjahres der Kopf der Kreativ-Designerin Käthi Styger zu rauchen beginnt, steht bald schon wieder ein Plausch 6-Kampf ins Haus. Das war auch bei dieser Ausgabe nicht anders. Und die Teilnehmer durften sich einmal mehr über ausgefallene Disziplinen wundern. Ein wahrer Hingucker war das, wie immer.

Antonio Pribanic

Nach dem Abgang von Kreisläufer Luigj Quni zum Norwegischen Club Arendal verpflichtet Pfadi
Winterthur für diese Saison Antonio Pribanic.

Einmal mehr heisst es am Mittwoch 15. Januar Plausch 6-Kampf. Jeder für sich und trotzdem für den Verein und das eigene Team kämpfen die aktiven Pfadi-Spieler vom Kleinsten bis zum Grössten aus allen Bereichen um heiss begehrte Sponsorenpunkte.

Wenn am Celebration-Day vom 25. Januar 2020 in der AXA Arena während einigen Stunden so richtig die Post abgeht, darf etwas nicht fehlen. Der neue Pfadi-Song. Derzeit laufen die Produktionsarbeiten dazu.    

24:26 (9:11) – Das Glück hatten die Platzherren heute nicht auf ihrer Seite. Zu oft verschossen sie knapp, flog der Ball vom Pfosten ins Aus. Zwei Penaltys fanden den Weg nicht ins gegnerische Tor,

Vorweihnächtlicher Spitzenkampf in der AXA Arena. Zum letzten Mal im Jahr 2019 und vor der EM-Pause geht es in der NLA zur Sache. Und es wird dabei kaum ein Unentschieden geben.

Sieg mit 30:16 (14:8) in Zürich – Pfadi hat den Spass am Spiel wiedergefunden. Das Ergebnis entspricht den gezeigten Leistungen. Dabei hatte es zu Beginn der Partie nicht danach ausgesehen, denn GC Amicitia Zürich lag nach rund acht Minuten 5:1 in Front. Dann ordnete Trainer Adrian Brüngger ein Team Time-Out an und in der Folge trat Pfadi wie verwandelt auf.

Wenn am Samstagabend die Spieler von Pfadi Winterthur zu einer weiteren Partie gegen einen Konkurrenten aus der Spitzengruppe auflaufen, tun sie das zum vierten Mal hintereinander in der Fremde.

27:24 (13:12) – Wenn es ein Fazit zu diesem Handball-Abend in der AXA Arena zu ziehen gibt, ist das Beste daran die beiden gewonnen Punkte. Das Zweitbeste die Zeit zwischen der 35. und 50. Minute, als die Gastgeber ihren Gegner zu distanzieren vermochten.

Gegen den Tabellenletzten RTV 1879 Basel ist ein Sieg gefordert. Dafür benötigen die Winterthurer in der aktuellen Situation nichts anderes als eine zusammenpassende Leistung über die vollen sechzig Minuten. Können würden sie es, nur tun sie es nicht immer. Darum befinden sie sich auch in einem Zwischentief.