Wenn jeweils gegen Ende des Vorjahres der Kopf der Kreativ-Designerin Käthi Styger zu rauchen beginnt, steht bald schon wieder ein Plausch 6-Kampf ins Haus. Das war auch bei dieser Ausgabe nicht anders. Und die Teilnehmer durften sich einmal mehr über ausgefallene Disziplinen wundern. Ein wahrer Hingucker war das, wie immer.

Der 34-jährige Stevan Kurbalija bleibt weiterhin Trainer der SG Yellow/Pfadi Winterthur Espoirs sowie der U19-Elite. Damit wird im Trainerstab jene Kontinuität gewahrt, welche in der Strategie des Vereins auf allen Stufen angestrebt wird.

Einmal mehr heisst es am Mittwoch 15. Januar Plausch 6-Kampf. Jeder für sich und trotzdem für den Verein und das eigene Team kämpfen die aktiven Pfadi-Spieler vom Kleinsten bis zum Grössten aus allen Bereichen um heiss begehrte Sponsorenpunkte.

Wenn am Celebration-Day vom 25. Januar 2020 in der AXA Arena während einigen Stunden so richtig die Post abgeht, darf etwas nicht fehlen. Der neue Pfadi-Song. Derzeit laufen die Produktionsarbeiten dazu.    

Gegen den TV Möhlin gelang es der SG Yellow/Pfadi Espoirs am Schluss fast noch zu punkten. Nach schlechter erster Halbzeit steigerten sich die jungen, ersatzgeschwächten Winterthurer. Reüssieren konnte dann aber einmal mehr der Gegner.  

Nur gerade einmal lagen die jungen Winterthurer in der gesamten Partie in Front. Das war beim 1:0. Danach sahen sie sich in kürzester Zeit klar distanziert, so dass die Hoffnung auf ein positives Resultat in etwa so

19:16 (11:9) – Sie ackerten und rackerten. Der SG Yellow/Pfadi Espoirs gelang beim aktuellen NLB-Leader dank grossem Engagement fast ein Achtungserfolg.

Eine ansehnliche erste Halbzeit bis fast zu deren Ende, danach zwischen der 36. und 41. Minute einen zu grossen Rückstand eingehandelt und sich dann kurz vor Schluss nochmals auf zwei Tore herangekämpft. Gereicht hat es dann doch nicht mehr. Auf Winterthurer Seite waren in bedeutenden Phasen des Spiels einige Fehler zu viel passiert.

Bei 23:23 (12:13) in Solothurn drittes Unentschieden in Folge. Derzeit fehlt den Espoirs das nötige Wettkampfglück um enge Spiele für sich zu entscheiden. Dies zeigte sich auch bei der samstäglichen Auswärtspartie gegen die – überraschend wieder mit Marco Kurth angetretene – SG TV Solothurn. Der Punktgewinn ist jedoch mehr als verdient.

34:34 (16:17) – Ein grosses Auf und Ab der Gefühle. Nach einem miserablen Start benötigten die Espoirs eine geraume Zeit um auf Tuchfühlung mit ihrem Gegner zu kommen. Danach entwickelte sich eine wechselvolle, spannende Partie auf Augenhöhe. Letztlich aber waren die Gastgeber mit einem Punkt gut bedient.