30:31 (14:13) – Die Espoirs drehen in einem völlig verrückten Spiel einen 8:14-Rückstand in eine 15:14-Führung und kehren in ein Spiel zurück, welches sich bereits in andere Bahnen zu entwickeln drohte. Zum Schluss wurden das Team von Stevan Kurbaljia

30:21 (14:7) – Ein überraschend deutlicher Erfolg. Basis dazu legten die Pfader in der ersten Halbzeit, in welcher sie dem Gegner mit einer sehr aufsässigen Deckung und einem formidablen Simon Schelling im Tor buchstäblich die Zähne zogen. Der HSC Suhr Aarau wirkte eine Woche vor dem Cupfinal in Bern in diesem Spiel danach fahrig und in vielen Phasen auch unkonzentriert. Die Deckung der Aargauer, ansonsten

Die Aargauer sind mit den nach Saisonbeginn getätigten Zuzügen der beiden Portugiesen Diogo Oliveira und João Ferraz deutlich stärker geworden.

29:17 (15:7) – Die SG Yellow/Pfadi Espoirs reiste ohne die beiden Stammtorhüter Dominik Heer (NLA-Einsatz) und Noah Huber (verletzt) in die Ostschweiz. Hinzu gesellten sich eine ganze Reihe weiterer Absenzen.

30:28 (17:15) – Das Resultat sieht etwas besser aus als es in gewissen Momenten der Partie tatsächlich war. Die Winterthurer haben an diesem Abend in der Defensive nicht das geleistet was hätte sein müssen. Offensiv aber war die Ausbeute, abgesehen

Nach Abschluss der laufenden Saison wechselt Pfadi Torhüter Simon Schelling zum BSV Bern. Nun ist klar, wer ihn ersetzen wird. Magnus Staub wechselt vom TSV Fortitudo Gossau zu Pfadi Winterthur.

Trotz dem sechsten Tabellenplatz und zuletzt zwei Niederlagen. Wer bei Wacker Thun gewinnen will muss auch in diesem Jahr in der Lachenhalle auf der Hut sein. Auf die leichte Schulter nehmen geht gar nicht.

Nachdem der Kreisläufer bereits im Herbst Abwanderungsgelüste bekannt gemacht hatte, haben sich in den letzten Wochen die Vorzeichen akzentuiert, dass es zu einer raschen Trennung kommen könnte. Diese ist nun vollzogen worden.

Anfang Dezember 2018 wechselte der Schweizer Nationalspieler Roman Sidorowicz mit einem Blitztransfer von Pfadi Winterthur zum Bundesligisten MT Melsungen. Nun kehrt er – ausgestattet mit einem Vierjahresvertrag – an seine alte Wirkungsstätte zurück.

Die Spieler von Pfadi Winterthur erlitten gegen den Tabellenzehnten aus Stäfa eine derbe Niederlage. Schon nach den ersten zehn Minuten lagen die Winterthurer nach einem komplett verschlafenen Start mit 7:1 zurück.