Am Samstag um 14 Uhr trifft die Nationalmannschaft in Düsseldorf auf Deutschland (live auf SPORT1). Es ist der 71. Vergleich mit dem grossen Nachbarn. Für Nationaltrainer Michael Suter stehen neben dem Spiel vor grosser Kulisse im ISS DOME (über 10’000 Zuschauer) vor allem die drei Trainingstage im Fokus. «Der ganze Lehrgang ist eine sehr willkommene Gelegenheit, um uns im Hinblick auf die Spiele gegen Belgien noch einmal neu abzustimmen.

Pfadi gewinnt aus auswegloser Situation gegen Otmar 34:31 (15:19). Es sind diejenigen Spiele, welche so dahinplätschern, in welchen der Zuschauer zu wenig Esprit spürt und sich denkt, das ist es dann wohl gewesen. Und dann kehrt ein Team zurück ins Spiel, findet auf einmal den richtigen Dreh, steigert sich auf allen Positionen und dreht eine verloren geglaubte Partie in die andere Richtung.

Wenn am Mittwoch in der AXA Arena eine weiteres Ost-Derby steigt, ist es fast gewiss. Es könnte gegen den TSV St.Otmar St.Gallen wieder mal eine spannende Angelegenheit werden. Beide Teams befinden sich in einem Flow, Spiele gewinnen zu können.

Beim 22:23 (9:8) zeigte die arg dezimierte Truppe von Trainer Stevan Kurbalija grosse Kämpferqualitäten. Dennoch, ein kurzes Zwischentief Mitte zweiter Hälfte verhinderte den durchaus möglich gewesenen Punktgewinn. Der Winterthurer Schlussspurt kam zu spät.

Herzliche Gratulation zum Sportförderpreis 2019! Grund zur Freude hatte WIN4-Initiant und Pfadi-Präsident Jürg Hofmann bereits vor dem phänomenalen Spiel seiner Pfader. Anlässlich der Sport-Ehrung 2019 im Salzhaus wurde er am selben Abend in seiner Funktion als Initiant des Sportkomplexes WIN4 als Sportförderer 2019 geehrt.

Als Notnagel geholt und schon etabliert. Roman Sidorowicz, von Pfadi Winterthur mit einer Option an den Bundesligisten MT Melsungen im Dezember ausgeliehen, bleibt bei den Mittelhessen. Der Verein, welcher derzeit um die Europacupplätze kräftig mitredet, hat mit dem Nationalspieler einen Vertrag bis Ende der nächsten Saison ausgehandelt.

Rolf Siegrist ist vergangenen Samstag im Alter von 65 Jahren als Folge einer langwierigen Erkrankung verstorben. Der ehemalige Sportlehrer und NLA-Handballer war während seines ganzen Lebens ein grosser Förderer des Handballsports.

Pfadi erteilt Kadetten beim 35:28 (22:16) eine Lektion in Sachen Engagement. Da waren doch eigentlich alle guten Voraussetzungen auf Seiten der Kadetten. Pfadi musste der vielen Absenzen wegen arg dezimiert in dieses Spitzenspiel gehen. Und dann demontierten diese Winterthurer mit ihrem grossen Kampfgeist und enormen Durchstehvermögen den Meisterschaftsfavoriten Nummer 1 und setzten sich mit einem nie gefährdeten Sieg wieder mal an die Tabellenspitze.

Drei aus dem NLB Espoirs-Team zur Kaderergänzung aufgeboten. Weil Luigj Quni wegen einer Spielsperre und Yannick Ott mit einer Fussverletzung längere Zeit ausfallen, hat Trainer Adi Brüngger für das Spiel gegen die Kadetten Schaffhausen vom Donnerstag drei Spieler aus dem NLB-Team aufgeboten. Eine grosse Herausforderung wartet auf die Drei.

Ulrich Rubeli wendet sich zu den anstehenden Wahlen 2019 und zu weiteren Themen mit einem offenen Brief an die Präsidentinnen und Präsidenten der Vereine.