Fan_Club_1959
Bildlegende: Von links: Gabi Mugglin, Paul Binkert, Alma Ballauf, Roland Huber, Thomas Küttel, Werner Gurtner und Reto Thom.

Ein Jahrgang, eine Leidenschaft – der 1959er-Club und Pfadi Winterthur

Handball verbindet – und manchmal sogar ein ganzes Leben lang. Ein besonderes Beispiel dafür ist der 1959er-Club, eine gesellige Truppe von sieben ehemaligen Rieter-Mitarbeitern, die Pfadi Winterthur nicht nur mit grosser Leidenschaft, sondern auch mit viel Präsenz und Engagement unterstützen.

Wer steckt hinter dem 1959er-Club?
Die Gruppe besteht aus Werner Gurtner, Reto Thom, Thomas Küttel, Gabi Mugglin, Alma Ballauf, Paul Binkert und Roland Huber. Besonders Werner Gurtner ist im Verein kein Unbekannter, als ehemaliger Spieler und Speaker von Pfadi hat er den Handballclub über viele Jahre begleitet. Auch Roland Huber engagiert sich über den Sport hinaus, indem er mit seiner Roland Huber Immobilien AG als Banden-Sponsor auftritt und zudem Mitglied bei Pro Pfadi ist.

Von der Geburtstagsparty zum Pfadi-Fanclub
Die Geschichte des 1959er-Clubs begann im Jahr 2009, als die sieben Handballfreunde im damaligen Rieter-Unternehmen eine gross angelegte Geburtstagsfeier für alle 50-jährigen Mitarbeitenden organisierten. Fast 40 Mitarbeitende aus den Schweizer Rieter-Standorten folgten damals der Einladung. Doch aus diesem einmaligen Anlass entwickelte sich mehr, das OK-Team blieb bestehen und wurde durch Speaker Werner Gurtner zum Handball-Fanclub.

Pfadi als gemeinsamer Treffpunkt
Seither treffen sich die 59er regelmässig alle fünf bis zehn Wochen zu einem geselligen Mittagessen, bei dem alte Erinnerungen ausgetauscht und neue Pläne geschmiedet werden. Doch nicht nur das: Die Gruppe ist fester Bestandteil der Heimspiele von Pfadi Winterthur und unterstützt das Team mit voller Leidenschaft von der Tribüne aus.

Ein starkes Netzwerk, gelebte Gemeinschaft und die Liebe zum Handball – das macht den 1959er-Club zu einem besonderen Bestandteil der Pfadi-Familie.

Robert Blaser