251105_6199_Ben Romdhane_Pfadi-Otmar SG_deuring
250330_2523_Mierzwa_Pfadi-BSV Bern_deuring
240929_3868_Grazioli_Pfadi-BSV Bern_deuring

Das Vier-Punkte-Spiel gewonnen!

Der Restart glückt wie vorgenommen. Der 31:30-Auswärtserfolg beim Verfolger BSV Bern war in vielerlei Hinsicht eine Fortsetzung der an der EM mehrfach durchlebten Phasen eines Handballspiels. Bereits zur Pause betrug der Pfadi-Vorsprung dabei ein Tor (16:15).

Die Partie startete nach dem Vorbild der jüngst vergangenen EM. Vor allem in Sachen Tempo, welches zum Restart der QHL-Hauptrunde zwangsläufig zum einen oder anderen technischen Fehler führte. Hüben wie drüben, wobei es unserem Team besser gelang, diese zu kaschieren. Weil Ramon Kusnandar auf den Spuren des deutschen Andreas Wolff wandelte. Allein elf Paraden zeigte er im ersten Durchgang, dazu vermochte Leonard Grazioli einen Siebenmeter zu entschärfen.

Vorne zeigte sich in Abwesenheit des verletzten Tiago Cuencas EM-Fahrer Mehdi Ben Romdhane in Spiel- und Torlaune. Er knüpfte nahtlos an die Endrunde an, erzielte sehenswerte und wichtige Tore und bediente seine Mitspieler teilweise traumwandlerisch.

Dass sich der BSV Bern aber nicht abschütteln liess, war insbesondere dessen Rückraum-Schützen Jonas Kalt zu verdanken. Zur Pause stand die Partie, in welcher unsere Mannschaft verletzungsbedingt neben Cuencas auf Max Freiberg und Topscorer Niclas Mierzwa verzichten musste, 16:15 für unsere Farben. Knapper als es der Vergleich der Wurf- und Goaliequoten hätte vermuten lassen.

Auf bis zu sechs Tore vermochten sie in der zweiten Halbzeit dann davon zu ziehen. Weil Lionel Mirdita und Faris Colakovic zusätzlich zum omnipräsenten und spielprägenden Mehdi Ben Romdhane zündeten und Leonard Grazioli mehrere Bälle zu entschärfen vermochte. Weil die Taktik mit Oliver Eggert als Kreisläufer funktionierte.

Mit zunehmender Spieldauer aber wurden die Torerfolge rarer, was das Heimteam herankommen liess. Letztlich wie zur Halbzeit bis auf ein Tor. Den Auswärtserfolg zum Restart aber, liessen sich unsere Jungs nicht mehr nehmen und starten damit mit einem Sieg im Vier-Punkte-Spiel ins Jahr 2026.

Dieser soll sogleich bestätigt werden. Am Samstag, 07. Februar 2026 ab 18.00 Uhr zuhause gegen Handball Stäfa. Mit Euch, für Pfadi!

BSV Bern – Pfadi Winterthur 30:31 (15:16)
Mittwoch, 4. Februar 2026, 19:15 Uhr, Mobiliar Arena Gümligen

Bilder: Martin Deuring | www.deuring-photography.com

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Mi. 01.04.2026 | 19.15 Uhr | Pfadi Winterthur – Wacker Thun

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