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Der 70-jährige Werner Büchi ist begeisterter Buschauffeur und Helikopter-Pilot

Werner Büchi ist Bus-Chauffeur und Helikopter-Pilot aus grosser Leidenschaft. Von seinen Hobbys profitiert auch Pfadi Winterthur Handball. 

Seit Jahren begleitet der Winterthurer Werner Büchi das Fanionteam von Pfadi Winterthur zu den Auswärtsspielen. Im Cockpit des Cars von Knöpfel/Rösli Reisen fühlt er sich pudelwohl. «Ich spielte schon in der Oberstufe Handball und liebe diese Sportart.» Nach der Rekrutenschule machte sich Büchi als «Töfflimechaniker» selbständig. «In dieser Zeit verfolgte ich auch die Spiele von Pfadi Winterthur, machte die Prüfungen als Lastwagen- und Carchauffeur. Als Ausgleich und Plausch fuhr ich ebenfalls Motocross.»

Bei einem Crossanlass in Genf vor über 20 Jahren lernte Büchi Willi Rösli kennen. «Der meinte, ich soll doch für Pfadi Winterthur fahren.» Gesagt – getan: Seither ist er für die verschiedenen Teams von Pfadi im Einsatz – sei es für die erste Mannschaft oder für die diversen Juniorenteams. 

«Ich geniesse den Kontakt mit dem Staff, den Spielern und Fans.»
Werner Büchi

Grosse Familie 
Werner Büchi bezeichnet Pfadi Winterthur als eine grosse Familie. «Ich geniesse den Kontakt mit dem Staff, den Spielern und Fans.» Büchi findet es gut, dass Pfadi immer wieder jungen Spielern eine Chance gibt, sich im Fanionteam zu entwickeln. «Goran Cvetkovic ist ein Super-Trainer. Ich freue mich auf eine erfolgreiche Saison 2025/26.»

Am 28. August steht das erste Heimspiel für Pfadi Winterthur an. Um 19.15 Uhr reist Aufsteiger Handball Stäfa in die AXA Arena. Werner Büchi kommt dann am 03. September zu seinem Einsatz. Dann spielt Pfadi auswärts in der BBC Arena gegen die Kadetten (Titelverteidiger) aus Schaffhausen. 

Ein weiteres Hobby
Sein zweites grosses Hobby ist das Cockpit im Helikopter. Dieses führt er schon seit 20 Jahren aus. «Ich war auch schon bei der Deutschen- und den Schweizermeisterschaften sowie an den Weltmeisterschaften im Präzisionsfliegen im Einsatz.» In der Luft vergisst man alles um sich herum. Es ist einfach traumhaft.» 

Robert Blaser | Winterthurer Zeitung