Spielverschiebung auf Donnerstag, 27.09.2018, 20:00 Uhr, AXA Arena Winterthur. Nach dem NLA-Derby zwischen Pfadi Winterthur und Kadetten Schaffhausen am Donnerstag, folgt am Sonntag das Aufeinandertreffen der beiden NLB-Teams.
Die Schweizer Nationalmannschaft der Männer bestreitet ihr erstes und zugleich wegweisendes Heimspiel der EM-Qualifikation gegen Serbien am Sonntag, 28. Oktober, in der Zuger Bossard Arena. Anpfiff ist um 13.15 Uhr. Mit einem Heimsieg könnte sich die SHV-Auswahl die Türe zur erstmaligen EM-Teilnahme seit 2006 bereits aufstossen.
Nach der einmal mehr knappen Niederlage auswärts bei Schweizermeister Wacker Thun steht für Pfadi Winterthur nun das erste NLA-Heimspiel in der neuen AXA Arena auf dem Programm. Und es ist für diese Premiere gleich in echtes Derby angesagt. Pfadi gegen Kadetten, das hat schon oft für viel Spektakel gesorgt.
Die Espoirs traten in Stäfa in der Frohberghalle gegen die Seebuben an. In der ersten Halbzeit war das Spiel sehr ausgeglichen, die Pfader spielten stark auf und hielten die Fehlerquote tief. Durch viele Fehlwürfe gelang es ihnen nicht in Führung zu gehen. Zur Halbzeit lautete der Spielstand 13:13.
Einst galt er mit 17 Jahren in den Reihen von Pfadi Winterthur und im Schweizer Spitzenhandball als hoffnungsvolles Talent auf der rechten Flügelposition. Dann begannen den heute bald 24-jährigen schmerzhafte Probleme in den Hüften zu plagen. Es folgte Operation, Reha und ein steiniger Weg zurück zum Leistungshandball. Nun hat er aus gesundheitlichen Erwägungen doch kapitulieren
Das erste Saisonspiel der Espoirs verlief nicht ganz nach Plan. Die Mannschaft von Stevan Kurbalija verpasste den Start und war nach 15 Minuten bereits mit zwei Toren im Rückstand. Trotz zwei gehaltenen Siebenmetern von Magnus Staub, kam die Mannschaft weder im Angriff noch in der Verteidigung richtig auf Touren.
An knappe Duelle zwischen Meister Wacker Thun und Cupsieger Pfadi Winterthur hat man sich mittlerweile gewöhnt. Ausnahme war vor Wochenfrist der Supercup, in welchem Pfadi seine Gäste förmlich aus der neuen AXA Arena fegte. Ansonsten dominieren in den Affichen zwischen den beiden Kontrahenten meist die defensiven Qualitäten. Dies war beim NLA-Auftakt für Pfadi in Thun