Jedes Spiel eine Spitzenpartie. Nach den Kadetten und dem HC Kriens-Luzern, dazwischen gespickt mit den beiden internationalen Partien gegen GOG Gudme, folgen sich die grossen Herausforderungen für Pfadi Winterthur Schlag auf Schlag.
35:31 (16:14) – Kämpferische Winterthurer schlagen den frischgebacken Cupsieger aus Dänemark und scheiden dennoch in der EHF European League aus. GOG Gudme zieht mit dem Gesamtresultat von 64:59 in die Gruppenphase ein. Drei Mal hielt Dennis Wipf gleich zu Beginn mirakulös, die Seinen aber schnitzerten vorne sechs Mal.
Nach der klaren Niederlage im Hinspiel in Dänemark will Pfadi beim Rückspiel mit einer Leistungssteigerung für langanhaltende Spannung in dieser Partie sorgen und weiter Selbstvertrauen tanken. Der Fokus liegt insbesondere darauf, das schnelle Umschalten von Abwehr auf Angriff weiter zu verbessern und zu festigen.
Klare 33:24 (15:12) Niederlage im Auswärtsspiel bei GOG Gudme. Die mit Spannung erwartete Partie gegen das Spitzenteam aus Dänemark verlief nur in der ersten Halbzeit ziemlich ausgeglichen. Im zweiten Teil konnte Pfadi das Tempo der Dänen nicht mehr ganz mithalten und scheiterte zudem zu oft am gegnerischen Torhüter. Wollen die Pfader doch noch weiterkommen, gilt es bei neun Minustoren eine sehr hohe Hypothek zu überwinden.
37:35 (18:15) – lautet das Schlussresultat beim Derby in Schaffhausen. Pfadi Winterthur muss sich erstmals in dieser Saison geschlagen geben, ohne je in Führung gelegen zu haben. Die um einen Tick besseren Kadetten waren der verdiente Sieger dieser bis zum Schluss spannenden Begegnung.