32:29 (17:16) – Das war richtig nervenaufreibend. Lange Zeit blieb diese dritte, fair geführte Begegnung offen, denn kein Team konnte sich entscheiden absetzen. Waren es zu Beginn des Spiels wiederum die Aargauer, die meistens knapp in Führung lagen, so änderte sich dies ab der zweiten Hälfte, bei der vorwiegend die Winterthurer eine Nasenlänge voraus waren.