Nach der knappen Niederlage beim BSV Bern heisst es für Pfadi, den Blick nach vorne zu richten. Die nächsten beiden Spiele gegen den TV Endingen will man gewinnen, um den Kontakt zur Spitze beizubehalten. Die
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die Vertreter der Swiss Handball League Nationalliga A (NLA) freuen sich über einen neuen TV-Deal für die höchste Spielklasse im Schweizer Männerhandball. SPORT1 überträgt, beginnend mit der laufenden Saison, in den ko
24:23 (10:12). Ein Spiel der Defensiven mit besserem Ausgang für die Gastgeber. Pfadi Winterthur überwindet die rote Mauer vorab in der zweiten Hälfte zu wenig. Und lässt dabei auch noch einige gute Offensivchancen liegen. Der BSV Ber
Beim BSV Bern hat man sich vor Saisonbeginn einen Schritt nach vorne erhofft. Nun liegen die Berner nach drei Niederlagen in Serie auf dem sechsten Zwischenrang. Den Anschluss nach Vorne hat das Team von Alexander Stevic vorerst verloren
Dank einem sehr überzeugenden Beginn gewinnt Pfadi Winterthur klar mit 34:25 (18:10) gegen den RTV 1879 Basel. Dieser Sieg war zu keiner Sekunde gefährdet und die Mannschaft war über die ganze Partie hinweg äusserst fokussiert.
Nach dem Kantonsderby gegen GC Amicitia Zürich empfängt Pfadi Winterthur diesen Sonntag einen Gegner aus der Nordwestschweiz. Der RTV 1879 Basel kommt in die AXA Arena Winterthur. In den letzten fünf Spielen in der Liga gab es keine einzige Niederlage.
Auch das «Winti-Handball Schüeli 2020» wird von den Massnahmen gegen die Corona-Pandemie nicht verschont. Die getroffenen Massnahmen ändern zur Zeit fast täglich und das Planen des Schüelis wird dadurch nicht einfacher.
Schwerfällig aber sicher. Pfadi Winterthur besiegte GCA nach einer mühsamen und beidseits zähen ersten Halbzeit mit sechs Toren Differenz. Die Winterthurer verdienten sich den Sieg vorab mit ihrer guten defensiven Arbeit.
Den Stadtzürchern ist der Auftakt in die diesjährige Meisterschaft gar nicht mal so schlecht geglückt. Auf die deutliche Startniederlage in Schaffhausen folgten zwei respektable Spiele gegen Pfadi (26:27) und beim HC Kriens-Luzern (29:29). Nun aber liegen sie am Tabellenende.