Matias Schulz steht seit der Saison 2016-17 im Tor von Pfadi Winterthur. Nun beendet der 38-jährige Deutsch-Argentinische Doppelbürger seine sportliche Laufbahn. Dem Verein aber bleibt er erhalten.
Vergangenen Freitag beendete der Schweizerische Handballverband angesichts des grassierenden Corona-Virus die Meisterschaft 2019-20 per sofort. Das NLA-Team des Vizemeisters von 2019 liegt danach auf Rang zwei, bei einem Spiel weniger zehn Punkte hinter dem vorauseilenden Titelfavoriten
Das NLA-Spiel zwischen Pfadi Winterthur und GC Amicitia Zürich vom Freitagabend, 13. März, wurde als vorsorgliche Massnahme verschoben; der heute um 19.30 Uhr in der AXA Arena angesetzte Match findet nicht statt. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) informiert im weiteren Verlauf des heutigen Tages über grundsätzliche Massnahmen aufgrund des Coronavirus rund um den Meisterschaftsbetrieb.
Der HC Kriens-Luzern hat den Entscheid der Disziplinarkommission Leistungssport (DKL), das Resultat des NLA-Spiels vom 21. Februar 2020 von 24:24 auf 25:24 zugunsten der Kadetten Schaffhausen zu korrigieren, beim Verbandssportgericht (VSG) angefochten. Die Zentralschweizer fordern ein Wiederholungsspiel.
Der Tatsachenentscheid der beiden Referées in der Partie zwischen dem HC Kriens-Luzern und den Kadetten Schaffhausen war klar. Der Treffer von Max Gerbl zum 13:16 wurde von ihnen angezeigt und gepfiffen, die Partie danach ganz normal am Mittelkreis angespielt. Nur wurde das Tor trotz Eingreifen der Schaffhauser nirgends aufgeschrieben.