Sieg mit 24:25 – einmal mehr ein hartes Stück Arbeit in einem umkämpften Spiel in der Thuner Lachenhalle
Zweite Partie, zweites Spiel gegen einen Vertreter aus dem Kanton Bern, zweite Herausforderung in der noch jungen Saison gegen ein Team, welches vorne in der Tabelle einmal mehr kräftig mitreden wird. Wenn die Winterthurer am Mittwoch ins Berner Oberland reisen, wissen sie was von ihnen erwartet wird, sollten sie in der Lachenhalle reüssieren wollen. Und davon ist in jedem Spiel ja schon mal auszugehen.
So präsentieren sich die Pfader mit ihren Hauptsponsoren. Anlässlich des ersten Heimspiels präsentierten die Pfader am Donnerstagabend in der AXA Arena ihr neues Trikot. Kurz vor Spielbeginn liess es sich die Mannschaft nicht nehmen, ihr neues Outfit auf spektakuläre Art und Weise vorzustellen. 387 Namen zieren nun als Hauptsponsor die Brust der Pfadi-Spieler.
Pfadi Winterthur spielt 31:31 (15:16) gegen den BSV Bern Muri. Der Start der Winterthurer versprach Gutes. Leider bauten sie danach ein wenig ab und die Partie verlief über die gesamte Spielzeit sehr ausgeglichen. Insgesamt gesehen war das 31:31 (15:16) ein gerechtes Resultat.Pfadi Winterthur kam gut gelaunt und motiviert aus der Kabine. Bereits nach wenigen Minuten führten sie mit 5:1.
Pfadi-Captain Cédrie Tynowski äussert sich vor dem Saisonstart am Donnerstag zur bevorstehenden Meisterschaft. Er fehlt zwar beim Saisonstart. Denn beim Spiel gegen den TVB Stuttgart hat es ihn an der Schulter erwischt. Nun denkt er in der Zwangspause an sein Team und an die neue Saison.
Sommerzeit, Vorbereitungszeit! Es wird hart trainiert und alle freuen sich, wenn es dann endlich wieder mit der Meisterschaft losgeht. Im Pfadi-Nachwuchs wird die Zeit auch genutzt, um sich abseits der Winterthurer Hallen auf den Saisonstart vorzubereiten. Neben den sportlichen Zielen stehen bei diesen Ausflügen auch immer die sozialen Aspekte im Zentrum. In der letzten Woche waren rund 90 Junioren im In- und Ausland unterwegs.